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Artikel im Kontur Magazin: Thomas Rusche – Kunst macht Lust auf Leben

 

Kontur No.15 - Das Cover der neuen Ausgabe. Foto, Tecklenborg Verlag

Kontur No.15 – Das Cover der neuen Ausgabe. Foto, Tecklenborg Verlag

Genau weiß nur er, wie viele Kunstwerke er sein eigen nennen kann. Mal heißt es voller Ehrfurcht und mit Bewunderung, seine Kunstsammlung umfasse 3.000, dann wieder liest man, es seien sogar mehr als 4.000 Werke. Unternehmer Thomas Rusche kennt sie alle. Viele hat er selbst erworben. Sie gehören zur SØR Rusche Sammlung mit Sitz in Oelde und Berlin.

Thomas Rusche – Kunstsammler und Unternehmer in Personalunion.

Thomas Rusche – Kunstsammler und
Unternehmer in Personalunion.

Es sind wirkliche Schätze, die in den zurückliegenden Jahrzehnten der Familiengeschichte zusammengekommen sind und die Thomas Rusche hütet wie seinen eigenen Augapfel. Das hindert ihn allerdings nicht, sie gerne auf Reisen zu schicken, um sie in den Kunstvereinen, Ausstellungshallen und Museen der Welt in immer neuen Konstellationen und Kombinationen auszustellen. Rusche teilt gerne – vor allem Anregungen und Gedanken. Besitz ist für den Unternehmer kein Selbstzweck, sondern Verpflichtung. Darin schließt er die private Kunstsammlung ebenso mit ein wie das eigene Bekleidungsunternehmen SØR, das er mit Erfolg führt. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 60jähriges Bestehen, was in diesen turbulenten Zeiten durchaus bemerkenswert ist. SØR gilt als der deutsche Marktführer im Premium-Segment der Herrenausstatter und ist mit rund 60 Topmarken breit aufgestellt. Rusche weiß um seine Verantwortung für seine rund 300 Mitarbeiter und arbeitet konsequent an Strategien für die Zukunft des Unternehmens. Neben dem stationären Handel hat man sich bereits gut im Onlinehandel etabliert. Kunst und Klamotten sind für Rusche keine Gegensätze, sondern etwas, das sich, wie er findet, wundervoll ergänzt und inspiriert. „Vier Generationen meiner Familie leben nun schon von der Mode und für die Kunst“, sagt der Unternehmer.

Einzelne Kunstwerke werden auch in den SØR Filialen wie hier am Neuen Wall in Hamburg präsentiert: Das traditionelle SØR Sofa und zwei Werke von Carlos Perez und Michal Jankowski.

Einzelne Kunstwerke werden auch in den SØR
Filialen wie hier am Neuen Wall in Hamburg
präsentiert: Das traditionelle SØR Sofa und zwei
Werke von Carlos Perez und Michal Jankowski.

Im Mittelpunkt steht ein weitgefasstes Verständnis von Kultur, das für ihn und sein Leben sinnstiftend ist. Mode und Kunst machen in seinen Augen das Leben nicht nur bunt, sondern lebenswert. „Ich glaube, dass Kunst die Lust am Leben vergrößert.Wir alle stecken in einem Hamsterrad der Reproduktion unserer Lebensbedingungen.Wir gehen alle morgens zur Arbeit, gehen abends nach Hause, kochen, was im Kühlschrank ist, hoffen, dass die Partnerschaft halbwegs okay ist. In diesem Hamsterrad richten wir uns ein und merken gar nicht mehr, dass wir darin stecken. Um daraus auszubrechen ist Kunst ein unglaublich tolles Vademecum. Es zeigt uns, wie wir eine Bresche schlagen für das ganz Andere,“ so Rusche. Nicht von ungefähr werden regelmäßig Gemälde der Sammlung in den SØR-Filialen aufgehängt. Die Kunst soll Mitarbeiter und Kunden beflügeln, so wie er selbst inmitten von alter und neuer Kunst lebt und sich beflü- geln lässt. Er freut sich darüber, dass die Sammlung immer in Bewegung ist und die Bilder immer dann auf- und abgehängt werden, wenn sie den Anforderungen des Ausstellungsbetriebes folgen und ausgeliehen werden. Ein Lieblingsbild kann er nicht nennen: „Dafür wechseln die Kunstwerke selbst in meiner engsten Umgebung zu häufig, als dass ich mich in eines verlieben könnte“, sagt er. In dem halbjährlich erscheinenden Kundenmagazin, dem SØR Journal für Bekleidungskultur, inspiriert der Firmenchef seine Leser neben der Vorstellung aktueller Mode mit klugen Gedanken zur Kunst und präsentiert in Wort und Bild einzelne Meisterwerke seiner Sammlung. Die Liasons von Kunst und Mode inspiriert Rusche bei der Zusammenstellung der typischen SØR-Kollektion und bei seinen Ansprüchen an die Qualität der Bekleidung: „Mit derselben Hingabe, mit der ein Künstler immer wieder seinen Pinsel mit Bedacht auf die Leinwand setzt, erschaffen unsere Designer und Schnittmeister ihre großartigen textilen Kreationen.“ Die „Schönheit“ der Kunst ist zugleich Maßstab für die Kleidung, die er gerne verkaufen möchte und wie die „Innovationen“ und die „Diskussionswürdigkeit“, die er als Kriterien für das Erkennen von guter Kunst heranzieht, kommen ihm ähnliche Stichworte in den Sinn, wenn er über seine Mode spricht. „Gelungene Mode besticht durch handwerkliche Perfektion – von der Auswahl feinster Tuche bis hin zu ihrer meisterlichen Verarbeitung. Ebenso wichtig ist Innovation. Denn erst durch eine außergewöhnliche Idee, durch die Lust am Einsatz neuartiger, funktionaler Materialien und Schnitte werden Entwürfe von morgen geschaffen“, schreibt er in seinem Kundenjournal.

In den Räumen der Sammlung in Berlin herrscht durch die zahlreichen Antiquitäten und die Alten Meister eine ganz besondere Atmosphäre. Foto, Lars Beusker

In den Räumen der Sammlung in Berlin herrscht
durch die zahlreichen Antiquitäten und die
Alten Meister eine ganz besondere Atmosphäre. Foto, Lars Beusker

Seit er neben den Kabinettformaten der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts auch zeitgenössische Werke sammelt, reizt es ihn, alte und neue Kunst in einen Dialog treten zu lassen. Unter diesem Titel hat er schon einige vielbeachtete Ausstellungen initiiert, darunter beispielsweise in diesem Sommer „Blühendes Leben“ im Caspar Ritter von Zumbusch Museum in Herzebrock. Unter dem Titel „Wahrheit“ präsentierte die Abtei Liesborn in Wadersloh Anfang dieses Jahres eine Ausstellung, die in fünf Kapiteln versuchte, der Wahrheit auf die Spur zu kommen – mit 57 Künstlern und ihren Werken aus der SØR Rusche Kunstsammlung. Die Erfahrung hat ihn gelehrt, dass bei solchen Gegenüberstellungen mehr Besucher angesprochen werden. „Bei Ausstellungen, die alte und neue Werke aus meiner Sammlung vereinen, kommen doppelt so viele Besucher wie sonst“,freut sich Rusche über die positiven Effekte der durchaus gewollten Provokationen. Die SØR Rusche Sammlung mit Standorten in Oelde und Berlin zählt zu den größten privaten Kunstsammlungen in Deutschland. Schwerpunktmäßig zunächst der Malerei gewidmet, umfasst sie heute Grafiken, Skulpturen, Fotografien, Installationen und Videos. Mehr als 2.000 Kunstwerke sind in den vergangenen Jahren an über 100 Museen und Kulturinstitutionen verliehen und in Ausstellungen gezeigt worden. Beinahe täglich erreichen Thomas Rusche Anfragen nach einzelnen Motiven, bestimmten Genreszenen und Arbeiten einzelner Meister. In einem mehr als 15 Jahre währenden Forschungsprojekt sind die Gemälde der Sammlung kunsthistorisch aufgearbeitet worden. In mehreren Publikationen wurden sie inzwischen unter kunsthistorischen Kategorien der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie heißen „Genre“, „Landschaften und Seestücke“, „Stillleben und Tierstücke“ und „Historien und Allegorien“.

v An den Wänden der SØR Rusche Sammlung in Berlin zeigt sich ein inspirierender Dialog zwischen alter und zeitgenössischer Kunst. Foto, Lars Beusker

v An den Wänden der SØR Rusche Sammlung in Berlin
zeigt sich ein inspirierender Dialog zwischen alter und
zeitgenössischer Kunst. Foto, Lars Beusker

An den Katalogen mag man das überaus breite Spektrum der Sammlung und die überragende Qualität der Kunstwerke ermessen. Die Familie Rusche, die vor vier Generationen im Münsterland mit dem Handeln von Textilien begann, legte Ende des 19. Jahrhunderts den Grundstein für die Sammlung – zunächst mit Westfälischer Kunst und Antiquitäten. Mitte der 1950er Jahre übernahm Egon Rusche in dritter Generation den Textilhandel in Oelde, gründete die SØR Rusche GmbH und spezialisierte sich darauf, Niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts zu sammeln. Thomas Rusch trat frühzeitig in die Fußstapfen seines Vaters. Schon als Kind wurde er in den Aufbau der Kunstsammlung einbezogen und gewissermaßen mit dem Virus Kunst infiziert. „Mein Vater hat mir die Möglichkeit gegeben, als erste Spielwiese Kupferstiche zu kaufen. Ich habe mit sechs Jahren mein ganzes Taschengeld in alte Druckgrafik investiert“, erzählt Rusche. „Dann war er klug genug, mir mit 14 den Eindruck zu geben: Ich kaufe kein Bild mehr, ohne dich zu fragen.“ Später folgen Reisen nach London, wo er an Auktionen von Sotheby’s und Christie’s teilnimmt und einzelne Werke für die Sammlung ersteigert. Sein kunsthistorisches Fachwissen ist so groß, dass er schon bei den Vorbesichtigungen erkennt, welche Gemälde für einen Ankauf lohnen, auch weil sie mitunter mehrere Restaurationen heile überstanden haben. „Es macht einen großen Unterschied, ob ein Altmeistergemälde in – wie die Amerikaner sagen – mint condition ist, als würde es frisch aus dem Atelier kommen oder – und das ist der Normalfall – das Gemälde hat schon zehn Restaurationen in vier Jahrhunderten gesehen, die alle den Dreck mit viel zu scharfen Lösungsmitteln runtergewaschen haben. Dabei fließt dann Blut, nämlich die Originalsubstanz“, bedauert Rusche in einem Interview. Heute kommen pro Jahr nur noch ein oder zwei Alte Meister zur Sammlung hinzu, nicht zuletzt weil der Zustand viele alter Gemälde, die in den Kunsthandel gelangen, nur noch beklagenswert ist. Dr. Thomas Rusche ist eine überaus faszinierende Sammlerpersönlichkeit. Seit 2004 sammelt er als Ergänzung zu den Niederländischen Meistern zeitgenössische Kunst aller Medien – darunter Arbeiten von Norbert Bisky, Marlene Dumas, Jonathan Meese, Neo Rauch, Norbert Thadeusz, Daniel Richter oder David Schnell.

Thomas Rusche bei dem Maler Christian Achenbach in dessen Atelier in Berlin. Foto, Lars Beusker

Thomas Rusche bei dem Maler
Christian Achenbach in dessen Atelier in Berlin. Foto, Lars Beusker

Gerne schaut er sich in den Kunstakademien in Nürnberg, Berlin und Düsseldorf um, kauft Arbeiten von Studenten und Absolventen, die in sein Suchmuster passen und interessante Impulse innerhalb der Sammlung ermöglichen. Zu Vernissagen geht er inzwischen deutlich seltener. „Ich bekomme so viele Einladungen, dass ich kaum eine freie Minute mehr hätte, würde ich allen folgen“, sagt er schmunzelnd. „Und meine Leber würde sicherlich ebenfalls aufbegehren.“ Er hat die Angst abgelegt, dass er etwas verpassen könnte. „Ich vertraue darauf, dass mich der liebe Gott bei der Hand nimmt und mich dorthin führt, wo ich etwas entdecken soll.“ Wer meint, dass Kunst zu sammeln, im ständigen Austausch mit Kunsthistorikern zu sein und Ausstellungen zu inspirieren, alleine ein Geschäft sei, das einen Menschen komplett ausfüllt, der springt im Fall des Thomas Rusche wohl zu kurz. Parallel und dabei nicht weniger engagiert ist er nämlich Bekleidungsfachmann, Herrenausstatter, geschäftsführender Gesellschafter des SØR Unternehmens mit 60 Filialen zwischen Aachen und Wiesbaden, praktizierender Katholik und Familienvater. Und alledem widmet er sich mit unglaublich viel Enthusiasmus, so dass man sich fragt, ob für ihn der Tag vielleicht einfach doppelt so viele Stunden bereit hält. Neben der Kunst, die an seiner ansteckenden Gelassenheit unzweifelhaft einen großen Anteil hat, ist es dem eigenen Verständnis nach der Glaube, der ihm Kraft, Motivation und Antrieb zugleich ist. Thomas Rusche tritt für die christliche Sozialethik ein, weil er eine fortschreitende „Verschattung der frohen Botschaft“ fürchtet. So beklagt er angesichts des Hungers in der Welt eine „Globalisierung der Gleichgültigkeit“. Als Mensch und Unternehmer mag er vor den Konflikten und Problemen in der Welt jedenfalls nicht die Augen verschließen. Er zählt zu einem ausgewählten Kreis von Experten, die in der päpstlichen Centesimus-annus-Stiftung an der Frage arbeiten, wie sich die Kirche zur Wirtschaft stellen soll.

Autor: Dr. Jörg Bockow

 

Thomas Rusche wurde 1962 in Münster geboren. Er studierte Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Philosophie und Katholische Theologie an der Université de Fribourg und an der Freien Universität Berlin. Im Jahr 1988 übernimmt er die Geschäftsführung der SØR Rusche GmbH und wird 1996 nach dem Tod seines Vaters alleiniger geschäftsführender Gesellschafter. 1991 wird er in Freiburg zum Dr. rer. pol. und 2002 an der FU Berlin mit der philosophischen Arbeit „Aspekte einer dialogbezogenen Unternehmensethik” zum Dr. phil. promoviert.

http://www.tecklenborg-verlag.de/index.php/cat/c51_kontur.html

http://instagram.com/soer_rusche

http://www.soer.de

Ausstellung: Tierstücke – der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Julius Hofmann, Einsames Zuhause, 2010, 200x190cm, Acryl auf Leinwand, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin, Photo by Galerie Kleindienst

Vom 10. 02.-28. 04.2013 richtet das Museum Abtei Liesborn den Blick auf die Tierstücke der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin. Die Ausstellung Tierstücke vereint 17 Gemälde niederländischer Meister des 17. Jahrhunderts mit insgesamt 74 Arbeiten zeitgenössischer Künstler. So entsteht ein spannungsreicher Dialog, dem der Besucher aufgefordert ist, zu folgen. Seit der Frühzeit zählt das Tier zu den beliebtesten Motiven der bildenden und angewandten Kunst. Die Ausstellung nähert sich dem Bildgegenstand Tier unter fünf Gesichtspunkten, denen jeweils ein Raum gewidmet ist: I. Das Tier als Schmuckwerk II. Raubtier und Beute oder Fressen und gefressen werden III. Das Tier als Gefährte des Menschen und der Mensch als Nutznießer des Tiers oder Haus- und Nutztiere IV. Anthropomorphismen: Der Mensch als Tier, das Tier als Mensch I. Das postmoderne Tier: Leben in einer denaturierten Welt Die Beweggründe Tiere darzustellen, sind äußerst vielfältig. Künstler nutzen das Motiv, um auf die Schöpfung Gottes und die Artenvielfalt des Kosmos zu verweisen. In seiner Wildheit wird es zum Furcht einflößenden und bewunderten Fabeltier. Ambivalenz erweist sich in der Darstellung als Jäger und Gejagter oder es spiegelt ein wissenschaftliches Interesse. Als Metapher steht es für menschliches Verhalten und manchmal dient es nur der Dekoration. In der holländischen Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts finden Tierbetrachtung und Tierdarstellung einen Höhepunkt.

Dirck Wijntrack, Wasservögel an einem Schlossgrabem, ca. 1650, 90 x 125 cm, Öl auf Holz, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin, Photo Lars Beusker

Besonders charakteristisch für das Tierbild in Holland sind seit der Mitte des 17. Jahrhunderts das sogenannte „Viehstück“, das Nutztiere auf der Weide darstellt, das „Jagdstück“, bei dem Hunde Jagd auf Beutetiere machen sowie der „Geflügelhof“. Zeitgenössische Künstler haben sich in den vergangenen Jahren verstärkt mit dem Thema Tier befasst. In Rückbesinnung auf die alte Tradition der „Tierstudie“ zeugen viele Tierbilder der Gegenwartskunst von aufmerksamer Beobachtung. Sie dokumentieren unterschiedliche Aspekte des Tierseins ohne es mit einer spezifischen Deutung zu versehen. Daneben gibt es zahlreiche Werke, die das von Zwiespältigkeit geprägte Verhältnis zwischen Mensch und Tier reflektieren, analysieren, kritisieren oder ironisieren.

Ruprecht von Kaufmann, Ajax, 2007, 160 x 180 cm, Öl, Wachs, Pigment auf Leinwand, Photo by SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Folgende Künstler werden in der Zeit vom 10.02 – 28.04.2013 zu sehen sein: Agate Apkalne, Tilo Baumgärtel, Andrea Bender, Abraham Hendricksz. van Beyeren, BEZA, Joe Biel, Ina Bierstedt, Cornelis Biltius, Irene Bisang, Norbert Bisky, Anthonie van Borssom, Bernhard Buhmann, Marcin Cienski, Jan Dörre, Simon Johannes van der Douw, Martin Eder, Tom Ellis, Valerie Favre, Pavel Feinstein, Martin Galle, William Gowe (Gouw) Ferguson, Mitja Ficko, Adrian van Gryff, Paule Hammer, Katrin Heichel, Julius Hofmann, Feodora Hohenlohe, Abraham Hondius, Johannes Hüppi, Balthasar Huys, Malgosia Jankowska, Michał Jankowski, Friederike Jokisch, Ruprecht von Kaufmann, Inga Kählke, Kai Klahre, Andrey Klassen, Olrik Kohlhoff, Paweł Książek, Karin Kneffel, Shay Kun, Claudia Landwehr, Carolin Löbbert, Rosa Loy, Christoffel Lubieniecky, Kai Mailänder, Jacobus Sibrandi Mancadan, Casey McKee, Sebastian Meschenmoser, Claes Cornelisz. Moeyaert, Brian Montuori, David Nicholson, Heribert C. Ottersbach, Carlos Perez, Jochen Plogsties, Nadin Maria Rüfenacht, Cornelia Schleime, Lothar Schliemann, Jan Ulrich Schmidt, Rigo Schmidt, Otto Marseus van Schrieck, Tanja Selzer, Slava Seidel, TAL R, Jan Tengnagel, Karthrin Thiele, Jacob Toorenvliet, Pieter Cornelisz Verbeek, Steve Vinzens, Jacobus Victors, Matthias Weischer, Jan Wijnant, Dirck Wijntrack, Shi Zhiying.

Marcin Cienski, Reconcilation, 2012, 90 x 70 cm, Öl auf Leinwand, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin Photo by Galerie Jochen Hempel

 

Bilder der Ausstellungseröffnung am 09. Februar 2012

Museum Abtei Liesborn Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Thomas Rusche Photo by SØR

Ausstellungsansicht (Paule Hammer, Schweinehund) Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Mark Gisbourne & Katja Blomberg

Dr. Elisabeth Schwarm & Rupert Pfab

Ausstellungsansicht (Rigo Schmidt, Außenseiter) Photo by SØR

Thomas Rusche Photo by SØR

 

Museum Abtei Liesborn

 

“Eros & Thanatos” Bilder einer Ausstellung und Pressestimmen

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Bilder der Finissage und der Präsentation der Publikation “Eros & Thanatos” vom 02. Juni 2012

http://www.lubok.de/

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Die folgenden Links beinhalten Artikel über die Ausstellung Eros & Thanatos:

http://www.art-magazin.de/kunst/51267/sammlung_rusche_leipzig

http://www.kunst-magazin.de/liebe-und-tod-in-leipzig/

Eros & Thanatos Ausstellungseröffnung 28. April 2012

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Die Ausstellung “Eros & Thanatos” war bis zum 02. Juni 2012 in der Baumwollspinnerei Leipzig zu Gast.

Werkschau Halle 12

Baumwollspinnerei Leipzig

Wir bedanken uns ganz herzlich bei all denen, die dazu beigetragen haben, dass diese Ausstellung so ein Erfolg geworden ist. Ein ganz besonderer Dank geht an Prof. Dr. Ullrich und seine Studentinnen und Studenten der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, die diese Ausstellung kuratiert haben. Ein weiteres großes Dankeschön richtet sich an die Baumwollspinnerei Leipzig und die SpinnereiGalerien für ihr Engagement und ihre Unterstützung, sowie Herrn Dr. Hans-Werner Schmidt vom Museum der Bildenden Künste in Leipzig. Nicht zu vergessen; Claudia Gehre, Uwe-Karsten Günther, Josef Filipp und Jochen Hempel.