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Relaunch SØR Nürnberg – Tradition und Zeitgeist unter einem Dach

Der neu gestaltete SØR Store Nürnberg, setzt die Highlights der Saison gekonnt in Szene!

Der neu gestaltete SØR Store Nürnberg! Hier werden die Highlights der Saison und Kunst gekonnt in Szene gesetzt!

Am 17. Februar eröffnet, nach fast dreiwöchiger Umbauphase, der neu gestaltete SØR Store im Herzen Nürnbergs. Tradition und Zeitgeist unter einem Dach –  Angesagte Brands wie zum Beispiel Belstaff, COLMAR und Dolomite, treffen auf die Klassiker von Barbour, van Laack oder LBM 1911 (eine der ältesten Konfektionsmarken Italiens).

In die Schaufenster des Nürnberger Stores ist der Frühling eingezogen!

In die Schaufenster des Nürnberger Stores ist der Frühling eingezogen!

Feinste englische Antiquitäten bieten ein ansprechendes Pendant zu den modern gestalteten Präsentationsflächen. Erstmals setzt SØR auf eine komplette LED Lichtvisualisierung, welche die Highlights der Saison gekonnt in Szene setzt und äußerst Energiesparend ist. Zu dem typischen SØR Schachbrett-Marmorboden, gesellt sich jetzt edles Eichenparkett.

Tradition trifft Zeitgeist - der typische SØR Schachbrett Marmorboden, englische Antiquitäten, zeitgenössische Kunst und angesagte Mode, verwandeln des Store zu einem Salon der Gegenwart.

Tradition trifft Zeitgeist – der typische SØR Schachbrett Marmorboden, englische Antiquitäten, zeitgenössische Kunst und angesagte Mode, verwandeln des Store zu einem Salon der Gegenwart.

Auch in Sachen Kunst spielt der Store gekonnt mit dem Thema ”Alt und Neu” – Kupferstiche aus den vergangen Jahrhunderten treten in den Dialog mit beeindruckenden Werken von Zeitgenössischen Künstlern wie von Kai Klahre (Galerie Sturm, Nürnberg), Alex Tennigkeit, Stefan Stößl, Alexander Voigt und Christine Streuli.

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Kuratorin Dr, Teresa Bischoff in ihrem Element! Für den SØR Store stellte Sie eine wunderbare Auswahl von Kunstwerken aus der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin zusammen! Hinter ihr an der Wand hängt eine Arbeit der Schweizer Künstlerin Christine Streuli, vor ihr liegen Werke von Lukas Bugla. Foto Michael Rabenstein

Kuratiert wurde die Kunst im Store von Dr. Teresa Bischoff, die schon im vergangenen Jahr die große Ausstellung ”Gute Kunst? Wollen!” aud AEG Nürnberg, mit den Werken der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin kuratiert hatte.

Coole Eleganz für den stilvollen Herren, jetzt in Nürnberg!

Coole Eleganz für den stilvollen Herren, jetzt in Nürnberg!

Store Manager Andreas Schmid und sein Team haben die letzten drei Wochen Beachtliches geleistet und das Nürnberger SØR Haus in einen Ort verwandelt, der zum Verweilen einlädt. Der perfekte Rahmen für die neue Frühjahrs-Kollektion!

Andreas Schmid und sein Team (im  Workwear Look) haben Beachtliches geleistet.  In knapp drei Wochen haben den Store in einen visuellen Leckerbissen verwandelt!

Andreas Schmid und sein Team (im Workwear Look) haben Beachtliches geleistet. In knapp drei Wochen haben den Store in einen visuellen Leckerbissen verwandelt!

 

Bis spät in die Nacht wurde am Tag vor der Eröffnung das handwerkliche Können der SØR Mitarbeiter unter Beweis gestellt!

Bis spät in die Nacht wurde am Tag vor der Eröffnung das handwerkliche Können der SØR Mitarbeiter unter Beweis gestellt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ausstellung: Tierstücke – der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Julius Hofmann, Einsames Zuhause, 2010, 200x190cm, Acryl auf Leinwand, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin, Photo by Galerie Kleindienst

Vom 10. 02.-28. 04.2013 richtet das Museum Abtei Liesborn den Blick auf die Tierstücke der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin. Die Ausstellung Tierstücke vereint 17 Gemälde niederländischer Meister des 17. Jahrhunderts mit insgesamt 74 Arbeiten zeitgenössischer Künstler. So entsteht ein spannungsreicher Dialog, dem der Besucher aufgefordert ist, zu folgen. Seit der Frühzeit zählt das Tier zu den beliebtesten Motiven der bildenden und angewandten Kunst. Die Ausstellung nähert sich dem Bildgegenstand Tier unter fünf Gesichtspunkten, denen jeweils ein Raum gewidmet ist: I. Das Tier als Schmuckwerk II. Raubtier und Beute oder Fressen und gefressen werden III. Das Tier als Gefährte des Menschen und der Mensch als Nutznießer des Tiers oder Haus- und Nutztiere IV. Anthropomorphismen: Der Mensch als Tier, das Tier als Mensch I. Das postmoderne Tier: Leben in einer denaturierten Welt Die Beweggründe Tiere darzustellen, sind äußerst vielfältig. Künstler nutzen das Motiv, um auf die Schöpfung Gottes und die Artenvielfalt des Kosmos zu verweisen. In seiner Wildheit wird es zum Furcht einflößenden und bewunderten Fabeltier. Ambivalenz erweist sich in der Darstellung als Jäger und Gejagter oder es spiegelt ein wissenschaftliches Interesse. Als Metapher steht es für menschliches Verhalten und manchmal dient es nur der Dekoration. In der holländischen Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts finden Tierbetrachtung und Tierdarstellung einen Höhepunkt.

Dirck Wijntrack, Wasservögel an einem Schlossgrabem, ca. 1650, 90 x 125 cm, Öl auf Holz, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin, Photo Lars Beusker

Besonders charakteristisch für das Tierbild in Holland sind seit der Mitte des 17. Jahrhunderts das sogenannte „Viehstück“, das Nutztiere auf der Weide darstellt, das „Jagdstück“, bei dem Hunde Jagd auf Beutetiere machen sowie der „Geflügelhof“. Zeitgenössische Künstler haben sich in den vergangenen Jahren verstärkt mit dem Thema Tier befasst. In Rückbesinnung auf die alte Tradition der „Tierstudie“ zeugen viele Tierbilder der Gegenwartskunst von aufmerksamer Beobachtung. Sie dokumentieren unterschiedliche Aspekte des Tierseins ohne es mit einer spezifischen Deutung zu versehen. Daneben gibt es zahlreiche Werke, die das von Zwiespältigkeit geprägte Verhältnis zwischen Mensch und Tier reflektieren, analysieren, kritisieren oder ironisieren.

Ruprecht von Kaufmann, Ajax, 2007, 160 x 180 cm, Öl, Wachs, Pigment auf Leinwand, Photo by SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Folgende Künstler werden in der Zeit vom 10.02 – 28.04.2013 zu sehen sein: Agate Apkalne, Tilo Baumgärtel, Andrea Bender, Abraham Hendricksz. van Beyeren, BEZA, Joe Biel, Ina Bierstedt, Cornelis Biltius, Irene Bisang, Norbert Bisky, Anthonie van Borssom, Bernhard Buhmann, Marcin Cienski, Jan Dörre, Simon Johannes van der Douw, Martin Eder, Tom Ellis, Valerie Favre, Pavel Feinstein, Martin Galle, William Gowe (Gouw) Ferguson, Mitja Ficko, Adrian van Gryff, Paule Hammer, Katrin Heichel, Julius Hofmann, Feodora Hohenlohe, Abraham Hondius, Johannes Hüppi, Balthasar Huys, Malgosia Jankowska, Michał Jankowski, Friederike Jokisch, Ruprecht von Kaufmann, Inga Kählke, Kai Klahre, Andrey Klassen, Olrik Kohlhoff, Paweł Książek, Karin Kneffel, Shay Kun, Claudia Landwehr, Carolin Löbbert, Rosa Loy, Christoffel Lubieniecky, Kai Mailänder, Jacobus Sibrandi Mancadan, Casey McKee, Sebastian Meschenmoser, Claes Cornelisz. Moeyaert, Brian Montuori, David Nicholson, Heribert C. Ottersbach, Carlos Perez, Jochen Plogsties, Nadin Maria Rüfenacht, Cornelia Schleime, Lothar Schliemann, Jan Ulrich Schmidt, Rigo Schmidt, Otto Marseus van Schrieck, Tanja Selzer, Slava Seidel, TAL R, Jan Tengnagel, Karthrin Thiele, Jacob Toorenvliet, Pieter Cornelisz Verbeek, Steve Vinzens, Jacobus Victors, Matthias Weischer, Jan Wijnant, Dirck Wijntrack, Shi Zhiying.

Marcin Cienski, Reconcilation, 2012, 90 x 70 cm, Öl auf Leinwand, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin Photo by Galerie Jochen Hempel

 

Bilder der Ausstellungseröffnung am 09. Februar 2012

Museum Abtei Liesborn Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Thomas Rusche Photo by SØR

Ausstellungsansicht (Paule Hammer, Schweinehund) Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Mark Gisbourne & Katja Blomberg

Dr. Elisabeth Schwarm & Rupert Pfab

Ausstellungsansicht (Rigo Schmidt, Außenseiter) Photo by SØR

Thomas Rusche Photo by SØR

 

Museum Abtei Liesborn