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Mein Milán – Thomas Rusche zeigt uns die Stadt des guten Stils

 

Thomas Rusche auf dem Piazza del Duomo, im Hintergrund der Mailänder Dom. Foto Carolina Rusche

Thomas Rusche auf dem Piazza del Duomo, im Hintergrund der Mailänder Dom. Foto Carolina Rusche

 

Mailand ist für den SØR Inhaber und Kunstsammler Thomas Rusche die zweite Heimat. Seine Ehefrau Anna ist hier geboren und aufgewachsen und ein Großteil der Familie lebt bis heute in Milano. Thomas Rusche und seine vier Kinder sprechen fließend italienisch und regelmäßig besucht der Entrepreneur die Mode-Metropole. Ein ganz besonderer Anlass war für seinen letzten Besuch ausschlaggebend – 60 Jahre International Menswear Group (IMG)! Thomas Rusche ist in zweiter Generation der deutsche Repräsentant der Weltvereinigung IMG. In seinem persönlichen Foto-Report zeigt er uns, wie schön die Hauptstadt der Region Lombardei im Januar sein kann, was sie so einmalig macht und welchen inspirierenden Einfluss Mailand auf die SØR Kollektionen hat. 

Der Aperitivo im Caffé Spadari ist schon eine kleine Tradition bei uns in der Familie. Sofort entflammt bei uns das italienische Lebensgefühl von dolce vita. v.l.Valentina Rusche, Thomas Rusche, Anna Rizzi-Rusche, Marianna Rusche, Heinrich Rusche und Carolina Rusche.

Der Aperitivo im Caffé Spadari ist schon eine kleine Tradition bei uns in der Familie. Sofort entflammt das italienische Lebensgefühl von dolce vita. v.l.Valentina Rusche, Thomas Rusche, Anna Arizzi-Rusche, Marianna Rusche, Heinrich Rusche und Carolina Rusche.

 

Der stahlblaue Himmel und die strahlende Sonne treiben die Einwohner und Touristen auf die Strassen der Stadt. Im Januar liegen die Temperaturen zumeist zwischen 5 - 10 Grad. Foto Carolina Rusche

Der stahlblaue Himmel und die strahlende Sonne treiben die Einwohner und Touristen auf die Straßen der Stadt. Im Januar liegen die Temperaturen zumeist zwischen 5 – 10 Grad. Foto Carolina Rusche

Mailand ist für mich im höchsten Maße inspirierend. Wenn ich das Treiben auf den Straßen beobachte und die strahlende Sonne mein Gemüt erhellt, läuft unmittelbar mein kreativer Geist auf Hochtouren. Zahlreiche Ideen für die SØR Kollektionen fanden bereits hier ihren Ursprung. Foto Carolina Rusche

Mailand ist für mich im höchsten Maße inspirierend. Wenn ich das Treiben auf den Straßen beobachte und die strahlende Sonne mein Gemüt erhellt, läuft unmittelbar mein kreativer Geist auf Hochtouren. Zahlreiche Ideen für die SØR Kollektionen fanden bereits hier ihren Ursprung. Foto Carolina Rusche

Mailand ist ständig in Bewegung und entdeckt sich immer wieder neu. Stillstand ist in der zweitgrößten Metropole Italiens ein no go. Hier ist der Sitz der italienischen Börse und der Headquarter der großen Mode-Labels  Die Milanesi sind stolz auf ihre Vergangenheit, richten dabei aber ihren Blick stets in die Zukunft - dieses Graffiti von Guiseppe Verdi ist für mich ein Sinnbild für die strahlende Vergangenheit und den blühenden Fortschritt in Mailand. Foto Carolina Rusche

Mailand ist ständig in Bewegung und entdeckt sich immer wieder neu. Stillstand ist in der zweitgrößten Metropole Italiens ein No-Go. Hier ist der Sitz der italienischen Börse und das Headquarter der großen Mode-Labels. Die Milanesi sind stolz auf ihre Vergangenheit, richten dabei aber ihren Blick stets in die Zukunft – dieses Graffiti von Giuseppe Verdi ist für mich ein Sinnbild für die strahlende Vergangenheit und eine blühende Zukunft in Mailand. Foto Carolina Rusche

Neben der Mode und Kunst ist Mailand für fantastische Interieurs bekannt, fast jedes Hotel, Restaurant, Store und Privathaus besticht durch eine gekonntes Arrangement von Möbeln und Wohnaccessoires. Die größte und wichtigste Möbelmesse der Welt ,,Salone del mobile’’ findet hier seit 1961 jährlich statt. Der Konzept-Store 10 Corso Como verbindet reizvolles Interieur mit den neusten Trends der Fashionwelt. Foto Carolina Rusche

Neben der Mode und Kunst ist Mailand für fantastische Interieurs bekannt. Fast jedes Hotel, Restaurant, Geschäft und Privathaus besticht durch eine gekonntes Arrangement aus Möbeln und Wohnaccessoires. Die größte und wichtigste Möbelmesse der Welt ,,Salone del mobile’’ findet hier seit 1961 jährlich statt. Der Konzept-Store 10 Corso Como verbindet reizvolles Interieur mit den neuesten Trends der Fashionwelt. Foto Carolina Rusche

Anlässlich der Expo Milano 2015 wurde in Mailand das größte innerstädtische Bauvorhaben Europas durchgeführt und hat das Gesicht von Mailand großflächig verändert. Vom Bahnhof Garibaldi bis Piazza della Repubblica ist die neue Skyline Mailands entstanden. Gut gelungen ist der Anschluss des Neubaukomplexes an das historische Viertel von Corso Como mit seinem urigen Leben dank der vielen Kneipen und Bars. Foto Carolina Rusche

Anlässlich der Expo Milano 2015 wurde in Mailand das größte innerstädtische Bauvorhaben Europas durchgeführt und hat das Gesicht von Mailand großflächig verändert.
Vom Bahnhof Garibaldi bis zur Piazza della Repubblica ist die neue Skyline Mailands entstanden. Gut gelungen ist der Anschluss des Neubaukomplexes an das historische Viertel von Corso Como mit seinem urigen Leben dank der vielen Kneipen und Bars. Foto Carolina Rusche

Das La Bricola verführt nicht nur mit einer sinnlichen Lichtstimmung, hier serviert man eine exzellente lombardische Küche und trägt zurecht den Ruf eines der besten Restaurants der Stadt zu sein. Wundern Sie sich nicht wenn plötzlich neben Ihnen David Beckham oder andere VIP’s Platz nehmen, das La Bricola ist so berühmt wie seine Gäste. Foto Carolina Rusche

Das La Briciola verführt nicht nur mit einer sinnlichen Lichtstimmung, hier serviert man eine exzellente lombardische Küche und es trägt zu Recht den Ruf, eines der besten Restaurants der Stadt zu sein. Wundern Sie sich nicht, wenn plötzlich neben Ihnen David Beckham oder andere VIP’s Platz nehmen, das La Briciola ist so berühmt wie seine Gäste. Foto Carolina Rusche

 

In kaum einer anderen Stadt der Welt, sind Männer so gut und stilvoll gekleidet wie in Mailand. Hier trägt man die Mode nicht, man lebt sie. Grandezza ist so selbstverständlich wie guter Wein und gutes Essen. Seit über 60 Jahren arbeiten wir bei SØR mit Freude daran dieses Gespür für Mode Lifestyle auf unsere Kunden zu übertragen. Foto Carolina Rusche

In kaum einer anderen Stadt der Welt, sind Männer so gut und stilvoll gekleidet wie in Mailand. Hier trägt man die Mode nicht, man lebt sie. Grandezza ist so selbstverständlich wie guter Wein und gutes Essen. Seit über 60 Jahren arbeiten wir bei SØR mit Freude daran, dieses Gespür für Mode und Lifestyle auf unsere Kunden zu übertragen. Foto Carolina Rusche

Unwiderstehlich sind für mich die süßen Kreationen der Pasticceria Pattini. Hier finden Sie die köstlichsten Panettone und Amaretti der Stadt. Foto Carolina Rusche

Unwiderstehlich sind für mich die süßen Kreationen der Pasticceria Pattini. Hier finden Sie die köstlichsten Panettone und Amaretti der Stadt.  Die Mailänder wissen das Schöne und Gute zu schätzen. Lieber würden sie nichts essen als etwas von schlechter Qualität. Insgesamt sind Italiener gerne bereit, für Qualität Geld auszugeben. Sie kaufen lieber wenig, aber dafür qualitativ Hochwertiges. Und ein Essen schlingen sie nicht runter, sondern zelebrieren es, am besten zusammen mit vielen Freunden. Foto Carolina Rusche

In einer Jugendstilvilla im Simplonpark feiert die IMG (International Men's Wear Group) ihr 60jähriges Bestehen.

Im  Palazzina Appiani im Parco Sempione feiert die IMG (International Menswear Group) ihr 60jähriges Bestehen.  Die Organisation besteht aus internationalen, familiengeführten Unternehmen, deren Leidenschaft und Profession die Kultur des guten Kleidens ist. Foto Carolina Rusche

 

Das Label Andrea Fenzi ist aus dem SØR Sortiment nicht wegzudenken. Auf die hochwertigen und modischen Strickkollektionen freuen wir uns jede Saison neu und sind immer wieder überrascht über die trendbewussten Innovationen. Zu den CEO's  Maria Teresa Scalmana (mitte) und Dottore Mario Roberti, ist über die Jahre ein freundschaftliches Verhältnis entstanden. Foto Carolina Rusche

Das Label Andrea Fenzi ist aus dem SØR Sortiment nicht wegzudenken. Auf die hochwertigen und modischen Strickkollektionen freuen wir uns jede Saison neu und sind immer wieder überrascht über die trendbewussten Innovationen. Zu den CEO’s Maria Teresa Scalmana (Mitte) und Dottore Mario Roberti ist über die Jahre ein freundschaftliches Verhältnis entstanden. Foto Carolina Rusche

 

Zum IMG Member Larry Rosen aus Canada existiert eine jahrzehnte lange Freundschaft. Bereits unsere Väter Egon Rusche und Harry Rosen lernten sich über die IMG kennen.  Foto Carolina Rusche

Zum IMG Mitglied Larry Rosen aus Kanada existiert eine jahrzehntelange Freundschaft. Schon unsere Väter, Egon Rusche und Harry Rosen, lernten sich über die IMG kennen.
Foto Carolina Rusche

Aufgeladen von neuen Trends, guten Gesprächen mit alten Freunden, kulinarischen Verführungen und einer guten zeit mit meiner Familie , verabschiede ich mich von meiner zweiten Heimat und freue mich schon auf meinen nächsten Besuch in bella Milano. Foto Carolina Rusche

Aufgeladen von inspirierenden Eindrücken, neuen Trends, guten Gesprächen mit alten Freunden, kulinarischen Verführungen und einer guten Zeit mit meiner Familie , verabschiede ich mich von meiner zweiten Heimat und freue mich schon auf meinen nächsten Besuch in bella Milano, Ihr Thomas Rusche. Foto Carolina Rusche

https://www.imgapparelretailgroup.com/

http://www.labriciola.com/

http://www.pattiniweb.it/

http://www.10corsocomo.com/

http://www.ingalleria.com/en

http://milano.repubblica.it/ristoranti/milano/comune/milano/caffe_spadari-200420.html?refresh_ce

http://soer.de

https://www.instagram.com/soer_rusche/

https://www.facebook.com/soer24

 

SØR – eine Jahrhundert Marke

Das Cover der neuen Ausgabe des Buches ''Marken des Jahrhunderts - Stars 2016'' erschienen bei Deutsche Standards Editionen, herausgegeben von Florian Langenscheid

Das Cover der neuen Ausgabe des Buches ”Marken des Jahrhunderts – Stars 2016” erschienen bei Deutsche Standards Editionen, herausgegeben von Florian Langenscheid

SØR – der Herrenausstatter! Wieder einmal wurde die Marke SØR in das Buch ”Marken des Jahrhunderts” gewählt. Die Premiere der neuen Ausgabe ”Stars 2016” wurde mit einer spektakulären Party in Berlin gefeiert. Seit 2003 entscheidet ein Kuratorium namhafter Markenexperten aus den Bereichen Medien, Wirtschaft und der Kreativbranche darüber, welche Produkt- und Unternehmensmarken zu den “Marken des Jahrhunderts” gehören. Ausgewählt werden Unternehmen und Produkte, die symbolhaft für ein ganzes Genre stehen oder die Entwicklung einer spezifischen Branche deutlich geprägt haben. Neben den Klassikern wie Nivea – die Hautcreme, Steiff – der Teddybär, van Laack – das Oberhemd, gesellen sich auch Newcomer wie Naturstrom im Bereich nachhaltige Energie Versorgung.

Herausgeber Florian Langenscheid präsentiert stolz die neue Ausgabe. Photo by Deutsche Standards

Herausgeber Florian Langenscheid präsentiert stolz die neue Ausgabe. Photo by Deutsche Standards

Florian Langenscheid: Marken sind wie Macheten. Sie schlagen Schneisen durch den Dschungel des Warenangebots. Sie sind wie Mantras, die Türen öffnen zu inneren Räumen großer Erinnerungstiefe und Assoziationsintensität. Wenn Religion und Ideologie als sinnstiftende Systeme nicht mehr greifen, sind es manches Mal die Marken, die Identität verleihen und Sinn geben. Sie schenken Orientierung und Halt, sind Leitplanken auf den Autobahnen des Konsumentenlebens. Sie transportieren Werte und machen diese erfahrbar, sie ermöglichen Gruppenzusammengehörigkeit und Individualität zugleich. Sie sind oft wichtiger als manch anderer Ausweis tief innen in der Brieftasche, da sie stolz und selbstbewusst durch den Raum der Öffentlichkeit schreiten und ohne übertriebene Bescheidenheit sagen: „Hier bin ich. Das bist du. Vergiss alles andere.“

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SØR präsentierte sich mit der typischen ”Grandezza” auf dem Marken-Parcour der Gala-Veranstaltung in Berlin. Photo by Deutsche Standards

Die fröhlichen Seiden- Pochettes von SØR waren auf der Gala heiß begehrt. Photo by Deutsche Standards

Die fröhlichen Seiden- Pochettes von SØR waren auf der Gala heiß begehrt. Photo by Deutsche Standards

Dr. Dr. Thomas Rusche (links), im Gespräch auf der Marken des Jahrhunderts Party, leitet SØR in der 5. Generation. Photo by Deutsche Standards

Dr. Dr. Thomas Rusche (links), im Gespräch auf der Marken des Jahrhunderts Party, leitet SØR in der 5. Generation. Photo by Deutsche Standards

Der Artikel über SØR aus der aktuellen Ausgabe ”Marken des Jahrhunderts”:

SØR Der Herrenausstatter

Angesichts der großen Veränderungsdynamik in den letzten fünf Jahrzehnten ist es erstaunlich, mit welcher Konsequenz sich SØR aus seinen Anfängen als Herrenausstatter des deutschen Wirtschaftswunders zum bundesweiten Marktführer im Premiumsegment der Kleidungskultur entwickelt hat. Dabei offenbart die traditionsreiche Unternehmensgeschichte, deren Wurzeln über vier Generationen bis ins Jahr 1897 zurückreichen, eine große Konstanz der inneren Werte, die bis heute den genetischen Code des SØR Konzepts bilden. Die Welt von SØR hat Seele und Stil – sie vereint Kultur und Luxus zu einem einzigartigen Lebensgefühl. Die Menschen, die SØR machen, sind in ihrer genetischen Struktur verwandt: Sie lieben schöne Kleidung und ziehen Deutschland immer besser an. Das westfälische Textilunternehmen aus Oelde wird seit vier Generationen mit Sinn für Tradition in die Zukunft geführt. 1911 eröffnete Gründervater Heinrich Rusche das erste Warenhaus, nachdem er zuvor mit der Postkutsche seiner Vorfahren über Land gefahren war, um Handel zu treiben. Die heutige Gestalt des Unternehmens entwickelte sich, als 1956 mit Egon und Doris Rusche die dritte Generation ihr erstes SØR-Geschäft in Bielefeld eröffnete. Zeitlose Eleganz zeichnet die Kollektionen aus. Ohne kurzlebigen Modetrends hinterherzueifern, ist man offen für zeitgemäße Interpretationen bewährter Formen sowie für innovative Technologie. Bewährtes Schneiderhandwerk, verbunden mit den Errungenschaften, welche die Textilforschung für Verarbeitung und Pflege der hochwertigen Materialien bietet: So entstehen Klassiker der Bekleidung.

Die Klassische SØR Kombination - aus dem aktuellen Buch ''Marken des Jahrhunderts''. Photo by Deutsche Standards

Die Klassische SØR Kombination – aus dem aktuellen Buch ”Marken des Jahrhunderts”. Photo by Deutsche Standards

Das Unternehmenskonzept erwies sich als so erfolgreich, dass SØR mit seinen über 60 Niederlassungen von Sylt bis München seit 1990 dank einer Marktanalyse der renommierten Boston Consulting Group als deutscher Marktführer im Premiumsegment der Herrenausstatter gilt. Der ungewöhnliche Name, der im Norwegischen Süden bedeutet, ist einem Gedankenblitz von Egon Rusche beim morgendlichen Smørebrød entsprungen, als er 1967 wegen einer markenrechtlichen Auseinandersetzung Ersatz für den bis dahin geführten Namen Sir suchte. Die Aussprache blieb, und ein einprägsames Schriftbild war außerdem gefunden. Zwei Konstanten zeichnen von Anbeginn das Firmenwachstum aus. Zum einen nutzte man konsequent die Chance, erstklassige Maßschneider und Herrenausstatter zu akquirieren, um damit nicht zuletzt das Know-how für den eigenen Erfolg zu erweitern. Zugleich setzte man für die SØR Expansion, wie schon mit dem gotischen Crüwell-Haus in Bielefeld, immer wieder auf historisch bedeutende Gebäude, die zur einzigartigen Einkaufsatmosphäre der Fachgeschäfte beitragen. Naturgemäß strahlt ein Haus, das aus der Kombination von luxuriösen Accessoires und hochwertiger Konfektion seinen eigenen Stil geprägt hat, etwas Exklusives aus. So hat sich SØR in Deutschland zur Insidermarke entwickelt, die von vielen zufriedenen Kunden weiterempfohlen wird. Die Beratungskompetenz der SØR-Mitarbeiter erhält in Testkaufstudien regelmäßig Bestnoten. Bemerkenswert ist auch die Anlassvielfalt der SØR-Sortimente: Vom Frack für die Oper über den gedeckten Geschäftsanzug bis hin zur innovativen Sportswear beherrscht SØR die Sprache und Regeln der Kleidung. Diese Kompetenz blieb auch den internationalen Fachleuten nicht verborgen, als im Jahre 1987 Thomas Rusche erstmals die Präsidentschaft des Weltverbandes der Herrenausstatter IMG (International Menswear Group) übernahm. Über die Grenzen hinaus avanciert das SØR Brevier der Kleidungskultur, das bereits in mehreren Auflagen und Übersetzungen erschienen ist, zum Handbuch für den anspruchsvollen Mann, der auf allen Schauplätzen dieser Welt gut gekleidet sein will. Das Schönste bei SØR aber ist das herzliche Lächeln der Mitarbeiter, die jeden Tag ihr Bestes geben, um die Erwartungen der Kunden zu übertreffen. Immer mehr Menschen folgen deshalb dem Wappenspruch von SØR: Vestis virum reddit – Das Kleid macht den Mann.

The Place to be - Marken des Jahrhunderts. Photo by Deutsche Standards

The Place to be – Marken des Jahrhunderts. Photo by Deutsche Standards

 

Das Siegel. Photo by Deutsche Standards

Das Siegel der Königsklasse. Photo by Deutsche Standards

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Film zur Marken des Jahrhunderts Gala in Berlin:

https://vimeo.com/147092813

 

 

http://www.deutsche-standards.de/

http://www.soer.de/

Kleine Einführung in das Brevier…Thomas Rusche über Kleidungskultur…

Brevier

Kleidungskultur beginnt mit der Frage: “Wie kleide ich mich wozu?” Dieser kulturelle Kleidungsanspruch steht dem Modediktat diametral gegenüber. Die Tyrannen der Mode erklären im hektischen Wechsel unterschiedliche Extreme zum “Muss”. “In” und “out” sind beliebte Vokabeln des Modediktats. Kleidungskultur hingegen sucht mit Aristoteles die tugendhafte Mitte zwischen den modischen Extremen der Weiten und Breiten. Jenseits der wechselnden Extreme entspricht die Kleidungskultur dem jeweiligen Anlass und dem persönlichen Stil des Menschen. Anlassgerechte Kleidung ist keine Frage des Alters, sondern des persönlichen Anspruchs. Hat der Mensch die kulturelle Dimension der Kleidung erkannt, wird er sich ihre verpflichtet fühlen und selbst Kleidungskultur schaffen wollen. Ein jeder Mensch ist eine Persönlichkeit und für jede Persönlichkeit gibt es einen vollkommenen Kleidungsstil. Habe ich meinen Kleidungsstil gefunden, gibt es keinen Grund, ihn zu wechseln, sondern nur unterschiedliche Anlässe, meinen Stil zu vaiieren und kulturell auszuformen.

Kleines SØR Brevier der Kleidungskultur

Mit diesem “SØR Brevier der Kleidungskultur” kann erstmals eine kleine Enzyklopädie der internationalen Kleidungskultur vorgelegt werden, die sich der zeitlosen Gültigkeit des guten Geschmacks verpflichtet fühlt. Möge dieses Organon dem gültig gekleideten Herrn als Ratgeber zu Seite stehen.

Oelde im Januar 2012, Dr. Dr. Thomas Rusche                                                                                                                                                                                                                

Das kleine SØR Brevier der Kleidungskultur erschien erstmals 1991. Die englische Übersetzung verdeutlicht, dass es Dr. Dr. Thomas Rusche, als einer von wenigen Autoren gelungen ist, mit seinem Werk auch im Heimatland des Anzugs Beachtung zu finden.

Dr. Dr. Thomas Rusche, geboren 1962 in Oelde Münsterland, ist Geschäftsführender Gesellschafter der SØR Rusche GmbH, promovierter Wirtschaftswissenschaftler, promovierter Philosoph und Kunstsammler. Die einzigartige und umfangreiche SØR Rusche Sammlung Olede/Berlin stellt Niederländische Meister des 17. Jahrhunderts, wie  z. B. Abraham van Beyeren, Jan van Goyen und David Teniers, in den Dialog mit zeitgenössischen Werken von Martin Eder, Neo Rauch, Jonas Burgert und Jonathan Meese. Thomas Rusche war viele Jahre lang Präsident und Vizepräsident des Weltverband der Herrenausstatter (IMG-International Menswear Group). Neben dem Kleinen SØR Brevier der Kleidungskultur verfasste Thomas Rusche auch Literatur zu den Themen Wirtschaftswissenschaften, Philosophie und Ethik in der Wirtschaft.

,,In diesem Sinne ist mein Studium Generale des Lebenswerten und Lebens-wichtigen. Das steht für mich über allen, ob es die Philosophie ist, die Kleidungs-kultur, die Kunst oder die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge.” (Thomas Rusche, Quelle: indipendant collectors)

Radio Bremen Interview mit Thomas Rusche vom 25. Juni 2012

http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/gespraechszeit/audio90346-popup.html

Dr. Dr. Thomas Rusche Photo by Lars Beusker

http://www.soer.de