Archive for November, 2018

100 Meisterwerke – Teil 27: Friederike Walter/Dieter Mammel & Jacob Toorenvliet

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Friederike Walter,100 x 120 cm, Die Ziege im Atelier, teil der gleichnamigen Installation, 2007, Öl auf Leinwand & Mammel, Dieter, Ziege, 2007, 60 x 80 cm, Öl auf Leinwand Atelierinstallation „Die Ziege im Atelier“, Maß: 120 x 400 x 50 cm, Bestehend aus: Hocker, Farbschrank, Tablett, Unterset, Stövchen, Teekanne, Untertasse, Teetasse, Kehrschaufel, Besen, Fleischerhaken, Eimer, Courtesy SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin, VG Bildkunst, 2018 Bonn

 

Der vorletzte Monat des Jahres hat bekanntlich nicht den besten Ruf. Grau und vorwinterlich im Erscheinungsbild zeigt sich spätestens jetzt, dass der Sommer endgültig vergangen ist und auch das Jahr sich seinem Ende zuneigt. Die bevorstehende Weihnachtszeit ist jedoch noch zu weit entfernt, die Erinnerung an die letzten warmen Sonnenstrahlen nicht mehr hinlänglich präsent, als dass es dem November gelänge, ein positives Image zu entwickeln. Um nun jedoch nicht in eine kollektive Herbstmelancholie zu verfallen, könnte man eine Methode anwenden, wie es die Künstler Friederike Walter und Dieter Mammel in ihrer Arbeit „Atelierziege“ aus dem Jahr 2007 getan haben: Sie verwandeln schlichtweg den Alltag in Kunst. Ihre Vorgehensweise ist dabei so klug wie einfach.

Sehr gewöhnlichen Alltagsgegenständen wie einer alten Kommode samt Beistellhocker, einem Eimer mit Kerichtbesen und Schaufel sowie einer weißen Kanne mit Teetasse gesellen sie erst einmal einen sehr ungewöhnlichen Gast bei: das Porträt einer Ziege. Ziegen können durchaus ambivalente Assoziationen erwecken. Die einen nutzen diese Tierart, um ihre Mitmenschen durch den Vergleich mit ihr keineswegs schmeichelhaft zu beurteilen; für die anderen sind Ziegen kluge Wesen, die allein schon ob ihrer freundlichen Physiognomie Sympathiepunkte erhalten. Hier darf jeder selbst entscheiden, wie er sich in Anwesenheit dieses Tieres fühlt. Ganzfigurig, in leicht verschwommen-bläulicher Optik, präsentiert sich unsere Ziege formatausfüllend im Bild. Dieter Mammel hat sie gemalt.

Nun könnte diese Zusammenstellung sich in jedem beliebigen Raum befinden, Besen und Schaufel weiterhin zur Benutzung parat stehen, aus dem Geschirr Tee getrunken werden, dem ist aber augenscheinlich nicht so. Jemand hat Gedanken und Hand angelegt, sodass sich die Gegenstände samt Ziegenporträt in die Sphäre der Kunst begeben haben. Monsieur Duchamp lässt grüßen.

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Detail aus: Friederike Walter,100 x 120 cm, Die Ziege im Atelier, teil der gleichnamigen Installation, 2007, Öl auf Leinwand & Mammel, Dieter, Ziege, 2007, 60 x 80 cm, Öl auf Leinwand Atelierinstallation „Die Ziege im Atelier“, Maß: 120 x 400 x 50 cm, Bestehend aus: Hocker, Farbschrank, Tablett, Unterset, Stövchen, Teekanne, Untertasse, Teetasse, Kehrschaufel, Besen, Fleischerhaken, Eimer, Courtesy SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin, VG Bildkunst, 2018 Bonn

Friederike Walter und Dieter Mammel haben entschieden, den Beistellhocker und all die anderen Utensilien nicht länger in ihrer funktionsorientierten Gewöhnlichkeit zu belassen, sie stattdessen für ausstellungswürdig zu befinden. Klugerweise lassen sie es aber dabei nicht bewenden. Wäre die Gefahr zu groß, dass der Transformationsprozess nicht erkannt würde?

Dem versierten Kunstkenner und Ausstellungsbesucher hätte die Beigabe eines Ziegengemäldes vermutlich schon genügt, um festzustellen, dass es sich hier nicht mehr länger um die Ansammlung normaler Gebrauchsgegenstände handelt und dieser Hocker nicht mehr länger zum Sitzen taugt. Um jedoch alle Zweifel hinsichtlich der neuen Ausrichtung der Objekte auszuräumen, geht die Künstlerin noch einen Schritt weiter und hält auch diese neue Anordnung von Kommode, Eimer, Hocker und Ziegenbild wiederum in einem Gemälde fest, das nun ebenfalls innerhalb der Installation zu sehen ist. (Für Kuratoren hat dieses Bild noch den unschlagbaren Nebeneffekt über die exakte, vom Künstler gewollte, Ausrichtung bestens informiert zu sein.) Das ursprüngliche Ateliermobiliar ist damit endgültig in die Ebene der Kunst erhoben.

Auch in anderen Bereichen des menschlichen Daseins funktionieren die vielfältigen Arten der Um- und Neukonnotierung. Nicht erst zeitgenössische Persönlichkeitsberater wissen um die Macht der eigenen Beurteilungskraft und raten dementsprechend nicht zwingend die Situation, sondern die eigene Einstellung zu ändern.

Einer der empfindsamsten und klügsten Geister der Zeit um 1800, Novalis, hat dafür den wunderbaren Satz formuliert, der gerade an nebligen Novembertagen gar nicht oft genug zitiert werden kann: „Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehen, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, so romantisiere ich es.“

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Jacob Toorenvliet, Paar beim Wein, zwischen 1676 und 1686, 37,5 x 31,5 cm, Öl auf Leinwand, Courtesy SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Nun ist aber nicht jeder zum feinsinnigen Romantiker geboren und so kann bisweilen auch die Fähigkeit zur Freude am einfachen Vergnügen hilfreich im Ertragen des Alltags sein. Vermutlich ist das „Paar beim Wein“ von Jacob Toorenvliet eher letzterer Ansicht. Vor einer rundbogig geschlossenen Hauswand hat sich ein Paar auf einfachem, hölzernen Gestühl niedergelassen. Die beiden sind bester Feierstimmung.

Früchte, Wein und eine offenkundige Sympathie der beiden Protagonisten zueinander lassen an das berühmte Terenz Zitat denken: Sine Cerere et baccho friget Venus. Frei übersetzt bedeutet dies: Ohne Essen und Trinken wird es auch mit der Liebe nichts. Dass der Rebensaft der Liebe nicht abträglich ist, wusste man auch in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts sehr genau, weshalb dieser Zusammenhang häufig in Gemälden thematisiert wird, auch wenn der Wein lediglich indirekt Gegenstand unseres Bildes ist. Nur einige wenige Weinranken ragen von oben über das Mauerwerk. Das Glas, das der Mann fröhlich in der Luft schwenkt, ist leer. Vermutlich wurde es von dem Paar gemeinschaftlich schon häufiger ausgetrunken.

Einfach und reduziert zeigt sich das Kolorit des Gemäldes. Fast ein wenig bemüht erscheinen in der Gesamtkomposition die auf dem Tisch verteilten, leuchtend orangefarbenen Melonen und Feigen, die, exakt vor dem Landschaftsausblick arrangiert, weniger zum Verzehr als zur koloristisch-optischen Aufwertung der Szene dienen.

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Jacob Toorenvliet, Paar beim Wein (Detail), zwischen 1676 und 1686, 37,5 x 31,5 cm, Öl auf Leinwand, Courtesy SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Bei genauerem Hinsehen entpuppen sie sich als nicht ganz subtile Hinweise auf den vermutlichen weiteren Verlauf eines fröhlichen Miteinanders des Paares. Farbe und Form sind zweideutig angelegt, genau wie die Gestik der Frau. Ihr loses aufgeschnürtes Mieder, sowie sein bereits in Unordnung geratenes Unterhemd lassen hingegen wenig gedanklichen Spielraum.

Zahlreich sind die Darstellungen innerhalb der Genremalerei des 17. Jahrhunderts in Holland, die mehr oder minder offensichtlich die derben Vergnügungen einfacher Leute zum Bildgegenstand haben. Vor dieser Zeit waren solche Bilder alles andere als geläufig. Wann wurden jemals vorher die kleinen Freuden der niedrigen Bevölkerungsschichten als bildwürdig angesehen?

Die einmaligen politischen, gesellschaftlichen, ökonomischen und damit einhergehenden kulturellen Verhältnisse in den nördlichen Niederlanden trugen dazu bei, dass in jener Zeit – in anderer Form – etwas Ähnliches geschehen war wie in dem zuvor besprochenen Werk des 21. Jahrhunderts: Der Alltag wurde künstlerisch relevant und bildwürdig. Die Intention des Künstlers sowie die Bereitschaft des Betrachters, sich auf eine außergewöhnliche Form der Rezeption einzulassen, gerieren ein nahbares, weil im eigenen Alltag bekanntes Erleben, jedoch auf künstlerischer Ebene.

„Sogar der Raum einer Nussschale kann uns wichtig werden, wenn wir selbst Fülle des Daseins mitbringen,“ sagt Novalis. Wie man diese Fülle nun definiert, ob subtil-ironisch, romantisch oder derb, das sei jedem selbst überlassen.

 

Dr. Teresa Bischoff, Kunsthistorikerin, ist in der Welt der Alten Meister ebenso zu Hause wie in der zeitgenössischen Kunst. Studium der Kunstgeschichte, Literatur und Geschichte an der Universität Erlangen und der Università La Sapienza Rom. Studienaufenthalte in Basel zu Emilie Linder und Paris zur Ikonologie des Louvre. Lehre an der Universität Erlangen und Hochschule Ansbach. Wissenschaftliche Assistentin an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Forschungsprojekt zur deutschen Figurenmalerei des 21. Jahrhunderts. Kuratorin der Ausstellung “Gute Kunst? Wollen!” http://www.mmkoehnverlag.de/gute-kunst-wollen-eine-kritische-untersuchung-der-sor-rusche-sammlung-oeldeberlin/

Dr. Teresa Bischoff, Kunsthistorikerin, ist in der Welt der Alten Meister ebenso zu Hause wie in der zeitgenössischen Kunst. Studium der Kunstgeschichte, Literatur und Geschichte an der Universität Erlangen und der Università La Sapienza Rom. Studienaufenthalte in Basel zu Emilie Linder und Paris zur Ikonologie des Louvre. Lehre an der Universität Erlangen und Hochschule Ansbach. Wissenschaftliche Assistentin an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Forschungsprojekt zur deutschen Figurenmalerei des 21. Jahrhunderts. Kuratorin der Ausstellung “Gute Kunst? Wollen!” http://www.mmkoehnverlag.de/gute-kunst-wollen-eine-kritische-untersuchung-der-sor-rusche-sammlung-oeldeberlin/

Lit.: Raupp, Hans-Joachim (Hrsg.): Genre. Niederländische Malerei der SØR Rusche-Sammlung. Münster 1996. S. 242-243.

 http://soer.de

http://instagram.com/soer_rusche

 

 

 

 

 

Deutsche Standards: SØR wurde wieder aufgenommen in das Werk ,,Marken des Jahrhunderts 2019”

Deutsche_Standards,,Marken brauchen Geschichte. Erst ihre Biografie schafft, was als eines der wichtigsten Ziele einer klugen Markenarbeit angesehen werden muss: Identität und Verankerung im Bewusstsein der Verbraucher. Die ,,Marken des Jahrhunderts 2019”, angelegt als visuell starker, opulent ausgestatteter Bildband, erzählen die Geschichte jener Marken, die als DEUTSCHE STANDARDS Teil unserer Lebenswelt geworden sind.” Diese Vision hat der Herausgeber und Erfinder von Deutsche Standards, Dr. Florian Langenscheidt vor 15 Jahren mit der ersten Ausgabe des Buches ,,Marken des Jahrhunderts” realisiert. Seit 2003 entscheidet ein Kuratorium namhafter Markenexperten aus den Bereichen Medien, Wirtschaft und der Kreativbranche darüber, welche Produkt- und Unternehmensmarken zu den “Marken des Jahrhunderts” gehören. Ausgewählt werden Unternehmen und Produkte, die symbolhaft für ein ganzes Genre stehen oder die Entwicklung einer spezifischen Branche deutlich geprägt haben. Neben Abus, Miele, Persil und Tempo  wurde auch wieder ,,SØR – der Herrenausstatter”  in das Buch ”Marken des Jahrhunderts” gewählt.

SØR - Der Herrenausstatter (Original Artikel aus dem Buch)

Angesichts der großen Veränderungs­ dynamik in den letzten sechs Jahrzehnten ist es erstaunlich, mit welcher Konsequenz sich SØR aus seinen Anfängen als Herren­ ausstatter des deutschen Wirtschafts­ wunders zum bundesweiten Marktführer im Premiumsegment der Kleidungskultur entwickelt hat. Dabei offenbart die traditi­ onsreiche Unternehmensgeschichte, deren Wurzeln über vier Generationen bis ins Jahr 1897 zurückreichen, eine große Kon­ stanz der inneren Werte, die bis heute den genetischen Code des SØR Konzepts bil­ den. Die Welt von SØR hat Seele und Stil – sie vereint Kultur und Luxus zu einem ein­ zigartigen Lebensgefühl. Die Menschen, die SØR machen, sind in ihrer genetischen Struktur verwandt: Sie lieben schöne Kleidung und ziehen Deutschland immer besser an.

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Das SØR Sakko, hier mit Seidenschleife und Einstecktuch. SØR versteht es diesen Klassiker immer wieder aktuell zu transformieren und in Szene zu setzen. Foto, Lars Beusker

Das westfälische Textilunternehmen aus Oelde wird seit vier Generationen mit Sinn für Tradition in die Zukunft geführt. 1911 eröffnete Gründervater Heinrich Rusche das erste Warenhaus, nachdem er zuvor mit der Postkutsche seiner Vorfahren über Land gefahren war, um Handel zu treiben. Die heutige Gestalt des Unterneh­mens entwickelte sich, als 1956 mit Egon und Doris Rusche die dritte Generation ihr erstes SØR Geschäft in Bielefeld eröffnete. Zeitlose Eleganz zeichnet die Kollektionen für Frauen und Männer aus. Ohne kurz­ lebigen Modetrends hinterherzueifern, ist man offen für zeitgemäße Interpretationen bewährter Formen sowie für innovative Technologie. Bewährtes Schneiderhand­ werk, verbunden mit den Errungenschaf­ten, welche die Textilforschung für Ver­arbeitung und Pflege der hochwertigen Materialien bietet: So entstehen zeitlose Klassiker der Bekleidung mit viel Gespür für Kultur und Lifestyle. Das Unterneh­menskonzept erwies sich als so erfolgreich, dass SØR seit 1990 mit seinen heute 60 Niederlassungen von Sylt bis Garmisch dank einer Marktanalyse der renommier­ ten Boston Consulting Group als deutscher Premium-­Marktführer gilt. Der unge­wöhnliche Name, der im Norwegischen Süden bedeutet, ist einem Gedankenblitz von Egon Rusche beim morgendlichen Smørrebrød entsprungen, als er 1967 wegen einer markenrechtlichen Ausein­andersetzung Ersatz für den bis dahin geführten Namen Sir suchte. Die Aus­sprache blieb, und ein einprägsames Schriftbild war außerdem gefunden. Zwei Konstanten zeichnen von Anbeginn das Firmenwachstum aus. Zum einen nutzte man konsequent die Chance, erstklassige Maßschneider und Modehäuser zu akqui­rieren, um nicht zuletzt das Know­how für den eigenen Erfolg zu erweitern. Zugleich setzte man für die SØR Expansion, wie schon mit dem gotischen Crüwell-­Haus in Bielefeld, immer wieder auf historisch bedeutende Gebäude, die zur einzigarti­gen Einkaufsatmosphäre der Fachgeschäf­te beitragen. Naturgemäß strahlt ein Haus, das mit der Kombination von luxuriösen Accessoires und hochwertiger Konfektion seinen eigenen Stil geprägt hat, etwas Exklusives aus. Fern der Hektik und Beliebigkeit gewöhnlicher Einkaufsmeilen, genießen die Kunden ihren Aufenthalt in den SØR Häusern.

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So hat sich SØR in Deutschland zur Insidermarke entwickelt, die von vielen zufriedenen Kundinnen und Kunden weiterempfohlen wird und auch im World Wide Web von sich reden macht. Die Beratungskompetenz der SØR Mitarbeiten­ den erhält in Testkaufstudien regelmäßig Bestnoten. Bemerkenswert ist auch die Anlassvielfalt der SØR Sortimente: Vom Frack für die Oper über den gedeckten Geschäftsanzug bis hin zur innovativen Sportswear beherrscht SØR die Sprache und Regeln der Kleidung. Diese Kompetenz blieb auch den internationalen Fachleuten nicht verborgen, als im Jahre 1987 der heutige Inhaber Thomas Rusche erstmals die Präsidentschaft des Weltverbandes der Herrenausstatter International Menswear Group (IMG) übernahm. Auch über die Grenzen hinaus avanciert das „Kleine SØR­Brevier der Kleidungskultur“, das in mehreren Auflagen und Übersetzungen erschienen ist, zum Handbuch für den anspruchsvollen Mann, der auf allen Schauplätzen dieser Welt gut gekleidet sein will. Das Schönste bei SØR aber ist das herzliche Lächeln der Mitarbeitenden, die jeden Tag ihr Bestes geben, um die Er-  war­tungen der Kunden zu übertreffen.

                         FIRMENNAME                            

SØR Rusche GmbH

KLASSIKER

SØR Blazer (seit 1989)

GRÜNDUNG

1956 in Oelde

GRÜNDER

Doris und Egon Rusche

MITARBEITENDE

300

Details zum Buch:

  • Ausstattung: Druckveredeltes Cover (Spotlackierung auf matter Cellophanierung)
  • Inhalt: 448 Seiten, mit hochwertigen Abbildungen
  • mit Fadenheftung
  • Herausgegeben von Florian Langenscheidt

Bestell-Option: https://shop.zeit.de/detail/index/sArticle/3885

https://shop.soer-online.de/

http://instagram.com/soer_rusche