Archive for Dezember, 2016

100 Meisterwerke – Teil 4: Pieter Hugo & Leonaert Bramer

„Die Welt kann hart sein. Und zärtlich zugleich.“ (Pieter Hugo)

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Pieter Hugo, Pieter and Maryna Vermeulen with Timana Phosiwa, 2006, Fotografie, © Michael Stevenson Gallery, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen die Weisen vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Da das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm das ganze Jerusalem. Und ließ versammeln alle Hohenpriester und Schriftgelehrten unter dem Volk und erforschte von ihnen, wo Christus sollte geboren werden. Und sie sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten: ,,Und du Bethlehem im jüdischen Lande bist mitnichten die kleinste unter den Fürsten Juda’s; denn aus dir soll mir kommen der Herzog, der über mein Volk Israel ein HERR sei.” Da berief Herodes die Weisen heimlich und erlernte mit Fleiß von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, und wies sie gen Bethlehem und sprach: Ziehet hin und forschet fleißig nach dem Kindlein; wenn ihr’s findet, so sagt mir’s wieder, daß ich auch komme und es anbete. Mt. 2:1-8

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Leonaert Bramer (1596-1674), König Herodes befragt die Schriftgelehrten, 45.5 x 71 cm, Öl auf Holz, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Im Matthäusevangelium steht dieses Geschehen beschrieben, das dem niederländischen Künstler Leonaert Bramer (1596-1674) als Textvorlage für sein Gemälde „König Herodes befragt die Schriftgelehrten“ gedient hat. Es ist eine wenig bekannte Nebenszene der Weihnachtsgeschichte, die nur selten in der bildenden Kunst ihren Niederschlag gefunden hat. Diese Erzählung aus Schrecken, Wissbegier, Angst vor dem drohenden Machtverlust, versteckter Niedertracht und dräuender Brutalität zu verbildlichen, stellt für einen Künstler sicher eine große Herausforderung dar, vor allem da die Hauptfigur, das Jesuskind, nicht gezeigt werden kann. Verschattete Gesichter, reduzierte Gesten, ein konzentriertes, nachdenkliches Insichversunkensein gepaart mit einer weitläufigen Bildbühne, die Distanz zum Betrachter schafft und die Figuren fast verloren wirken lässt, zeichnet eine niederländische Art der Figurenmalerei aus, die ihren Hauptvertreter in Rembrandt gefunden hat. Bramer gilt neben ihm als der bedeutendste Maler dieser subtilen gestisch-leisen, fein beobachtenden Helldunkelmalerei. Nichts deutet in dieser, wie durch goldenes Licht modellierten, rätselhaft orientalisch anmutenden Szene auf das Grauen hin, das auf die Initiative Herodes hin, erfolgen wird. Als die Hl. Drei Könige, von einem Engel gewarnt, nach dem Auffinden und Huldigen des Jesusknaben nicht bei Herodes Bericht erstatten, wo sie das göttliche Kind gefunden hatten, tötet dieser, auf Anraten seiner Schriftgelehrten hin, alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren.

Bramer wählt für den Ort der Anhörung der Gelehrten und Hohepriester eine weitläufige kulissenartige Räumlichkeit, deren einzige wahre Lichtquelle, eine von einem Diener gehaltene Fackel in der Mitte, nicht ausreicht, diese hinlänglich zu beleuchten.

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Leonaert Bramer (1596-1674), König Herodes befragt die Schriftgelehrten (Detail), 45.5 x 71 cm, Öl auf Holz, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Vor einer den Großteil des Bildformates einnehmenden, ockerfarbenen Wand sitzt König Herodes auf einem überdimensioniert erhöhten und phantasievoll mit barocken Voluten ausgeschmückten Thron, der von einer kleinen Gruppe Gelehrter rückseitig umstanden wird. Ein dunkler samtener Vorhang wurde mühevoll zur Seite gezogen um den König auf seiner exponierten Position sichtbar zu machen. Prachtvoll, wie es seiner Stellung gebührt, ist er in edle Gold und Hellblau schimmernde Gewänder gekleidet, unter denen sich der wohlgenährte Leib abzeichnet. Während seine Rechte lässig auf der Armlehne ruht, umgreift die Linke ein filigranes Zepter. Auf seinem Sitz nach vorn gerutscht, lauscht er mit gesenktem Kopf, auf dem der Turban überschwer zu lasten scheint, den Ausführungen seines Hohepriesters, der vor ihm steht. Mit konzentrierter leicht gebeugter Haltung, um im Dämmerlicht die Buchstaben aus dem übergroßen Buch zu entziffern, ist dieser in eine überreich dekorierte, hellblaue, von Goldfäden durchwirkte, liturgische Phantasiegewandung gekleidet und trägt eine Mitra auf dem Haupt. Mit seinem rechten Zeigefinger deutet er zur Sicherheit auf die gelesenen Zeilen. Der schwere Foliant, aus dem er liest, wird ehrfürchtig von einem knienden Diener präsentiert. Die prophetischen Worte haben augenscheinlich Gewicht.

Zu Fackelträger, Diener und Hohepriester gesellen sich noch drei weitere Männer, bei denen es sich vermutlich um die Weisen aus dem Morgenland handelt. Ungewöhnlich passiv am Rande stehend, nur durch die glänzenden Gaben, die sie in Händen halten, können sie als diese identifiziert werden. Links vor dem architektonischen Thronunterbau des Herodes steht ein Sessel auf dem ein ebenfalls orientalisch gekleideter Mann dem Vortrag des Stehenden lauscht. Breitbeinig sitzend, in ein weinrotes Gewand gekleidet, mit goldener Kopfbedeckung auf den langen weißen Haaren und mit ergrautem Vollbart, wendet er dem Betrachter lediglich sein Profil zu. Eine Schriftrolle in der rechten Hand weist ihn als Gelehrten aus.

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Leonaert Bramer (1596-1674), König Herodes befragt die Schriftgelehrten (Detail), 45.5 x 71 cm, Öl auf Holz, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Reich bevölkert wird die Szenerie von weiteren, fast von der Finsternis verschluckten, Figuren am rechten Bildrand, wo der Raum eine Erweiterung erfährt und in der Ferne ein kleiner Zug von Menschen der Hauptszene zustrebt. Erkennbar werden diese jedoch nur im schwachen Schein einer kleinen Fackel, die sie mit sich führen. Obwohl die Szenerie figurenreich erscheint, strahlt das Bild eine große Ruhe aus. Es ist nur ein kleiner Kreis, der die Tragweite der Worte zu ermessen scheint, die da in der Dunkelheit von dem Stehenden gesprochen werden. Eine wahrhaft bewusste Kommunikation verbindet nur die aus Herodes, dem stehend Lesenden und dem sitzend Lauschenden bestehende Männergruppe. In der Mitte des Dreiecks, das ihre Gestalten bilden, befindet sich das Feuer der Fackel und beleuchtet lediglich die Vorderseiten dieser drei Männer. Teilweise ist diese Aufhellung so stark, dass das kostbare Kolorit sich in ein strahlendes Weiß verwandelt. Eine lichtgewordene Prophezeiung wird Wahrheit mit der Geburt des Gottessohnes.

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Gerardus Wigmana, Die Heilige Familie, 1735, Öl auf Holz, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Wie haben nun diese sogenannten Weihnachtsbilder, die die Geburt dieses besonderen Kindes natürlich nie zeigen, aber dennoch so betitelt werden, nach unserem ikonografischen Verständnis auszusehen? Meist sitzt da Maria mit dem Jesuskind auf dem Schoß, vom etwas am Rande stehenden Joseph beschützend begleitet, in einem, je nach dem Geschmack der Epoche oder des Künstlers, reicher oder ärmlicher ausfallenden, Interieur. Mutter, Kind und Vater ergeben zusammen die Hl. Familie, ein Motiv, das tausendfach in der Kunstgeschichte zu finden ist.

Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo (*1976) befasst sich ebenfalls mit diesem Motiv ohne dass er es bewusst religiös konnotiert hätte. „Pieter and Maryna Vermeulen with Timana Phosiwa“ aus dem Jahr 2006 zeigt ein weißes Paar mit einem schwarzen Baby auf dem Schoß.

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Pieter Hugo, Pieter and Maryna Vermeulen with Timana Phosiwa, 2006, Fotografie, © Michael Stevenson Gallery, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Die Szenerie ist eine intime. Der Betrachter erblickt diese Familie in völliger Distanzlosigkeit, die ihn fast unvermittelt einen Schritt zurück treten lässt, auch aufgrund des überraschend großen Formates. Die innige Verbundenheit, die diese kleine Gruppe aber mit soviel würdevoller Freundlichkeit dem Fotografen und damit dem Betrachter offenlegt, ist so anrührend, dass man das bescheidene Interieur, die körperliche Versehrtheit und die ärmliche Kleidung fast übersieht und von diesem Anblick nicht weiter peinlich berührt ist. Ihr Glück, ihr Zentrum, vielleicht der Sinn ihres Daseins und damit der Grund dieses Fotos, ist das schwarze Baby, das die Frau fürsorglich auf ihrem Schoß hält. Mit dem linken Arm umgreift sie es, mit der rechten Hand hält sie sein Füßchen. In großer Beschützergeste legt der Mann seinen rechten Arm um die Schultern seiner Frau. Keine Koketterie, keine Eitelkeit, keine Äußerlichkeiten sind in diesem Familienporträt zu finden. Wäre dies der Grund für dieses Foto gewesen, hätte die Frau vermutlich ein vorteilhafteres Oberteil gewählt und der Mann sich für eine lange Hose entschieden, die seine Beinprothese verdeckt hätte.

Sie säßen auch nicht auf dem schäbigen, heimischen Sofa mit dem hässlich geblümten Vorhang. Dass es um derlei Äußerlichkeiten, wie sie normalerweise auf fast jedem Familienfoto zu finden sind, nicht geht, zeigt ein Blick in die Gesichter der Dargestellten. Das Lächeln ist kein gestelltes Fotolächeln, sondern ein Ausdruck der zufriedenen Freude über ihr Zusammensein. Auch ist es kein lautes strahlendes Lächeln, dazu fehlen der Frau vermutlich sogar die Zähne im Gebiss, vielmehr lässt sich sogar eine ängstliche Spur der Besorgnis erkennen. Diese Sorge ist Ausdruck des Wissens um die große Verantwortung und das Bewusstsein, wie schwer dieses Kind auf ihren Knien wiegt. Für jedermann sichtbar, haben diese beiden Menschen dieses Kind nicht von der Natur bekommen. Aus anderen, vielleicht sogar sehr schlimmen Gründen ist dieser kleine Mensch zu ihnen gelangt und sie haben sich entschieden für ihn zu sorgen. Eine Familie, die zur Familie geworden ist aus der bewussten Willensentscheidung heraus für dieses Kind sorgen zu wollen. Die Ausgangslage ist sicher nicht die Beste, sowohl in Anbetracht der schwierigen Vergangenheit als auch der Herausforderungen, die die Zukunft an sie stellen wird, ob dieser besonderen Konstellation: diese beiden Menschen nehmen die Aufgabe an.

Ähnlich ging es einer anderen Familie vor 2000 Jahren. Auch Maria und Joseph waren keine Familie im üblichen Sinn. Joseph war nicht der wirkliche Vater des Kindes. Auch ihr Start war alles andere als luxuriös und komfortabel, und Maria finden wir auf keiner Darstellung vor Freude über ihr Baby jauchzen. Auch bei ihr schlägt sich das Wissen um die große Bürde, die auf dem Leben ihres Sohnes ruht und die sie in all ihrer Mutterliebe mittragen wird, in ihrem meist melancholischen Lächeln nieder.

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Pieter Hugo, Pieter and Maryna Vermeulen with Timana Phosiwa (Detail), 2006, Fotografie, © Michael Stevenson Gallery, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Pieter Hugos Fotografie wird durch seine radikal-zeitgenössische Adaption eines jahrhundertealten Bildmotivs zur Ikone. Er selbst bezeichnet dieses Werk als seine wichtigste Arbeit, da es die Quintessenz seiner Weltsicht darstellt: „Die Welt kann hart sein. Und zärtlich zugleich.“ Eine Aussage, die so zeitlos erscheint wie das Motiv. Auf sehr unterschiedlichen Ebenen spielen beide Künstler mit diesen beiden Polen des Harten und des Zärtlichen. Bramer verlegt diese Disposition auf die formale Ebene, wenn sich der aus dem befürchteten Machtverlust anbahnende mörderische Gegenschlag lediglich in der düsteren Atmosphäre andeutet, dieses Bild ansonsten aber als ein elegant komponiertes, sanft in Szene gesetztes, niederländisches Historiengemälde des 17. Jahrhunderts erscheint. Hugo dagegen kontrastiert auf inhaltlicher Ebene einen brutalen Verismus, der dem Betrachter schonungslos die hässliche Realität vor Augen stellt, mit dem vermutlich, gerade auch an Weihnachten, schönsten und menschlichsten Motiv überhaupt: dem der durch Fürsorge, Verantwortung und Liebe verbundenen Familie.

Literatur:

Hans-Joachim Raupp (Hrsg.): Historien und Allegorien. Niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts der SØR Rusche Sammlung. Münster 2010. S. 70-71.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fotograf-pieter- hugo-this- must-be- the-place-a- 831209.html

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Dr. Teresa Bischoff (*1979) studierte Kunstgeschichte, Literaturgeschichte und Geschichte in Erlangen und Rom. Kürzlich erschien ihre Dissertation “Kunst und Caritas” über Leben und Werk der Malerin, Kunstsammlerin und Mäzenin Emilie Linder. Nach Dozententätigkeiten in Erlangen, Ansbach und Nürnberg ist sie nun wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg.

 

http://www.pieterhugo.com/

 

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Es brodelt in der Fashionszene. Wer die Entwicklung der Menswear verfolgt, merkt, dass sich die Schwerpunkte verlagern: Mode für Herren gewinnt zunehmend ­­­­an Bedeutung. Das Stilbewusstsein der Männer wächst. Sie legen immer größeren Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild. Und zwar in so hohem Maße, dass internationale Top-Designer wie Stella McCartney erste Menswear Linien lancierten und die Weltmarken Burberry und Tom Ford Männer- und Frauenmode gemeinsam in einem Defilee präsentierten. Umso wichtiger ist es, dass sich das wohl bedeutendste Kleidungsstück des Herrn, der Anzug, diesen hohen Ansprüchen entspricht. SØR hat das neue Selbstbewusstsein und die damit verbundenen Bedürfnisse an die Herrenmode als eine der ersten High-End-
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