Archive for September, 2014

4 Tage Art Week Berlin – Ein Résumé von Dr. Teresa Bischoff

 

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Moses – Marble and Sash and Sash; From the series Instead of Sculpture – Sequences, 1968-71, C-print 2014, 30×21; 30×42, 30×21, ed. 1/5 + AP, Courtesy of Gallery Zak/Branicka

So ganz kann ich sie nicht lassen, die akademische Vorgehensweise und unterwerfe mich beim Verfassen dieses Berichtes einem dreigliedrigen Betrachtungssystem aus Raum, Kunst und Mensch. Wobei der letzte Faktor wiederum an dreien dieser Art aufgezeigt werden soll: dem Künstler, dem Galeristen und dem Sammler.

Beginnen wir am spätesten Abend und begeben uns zur Atelierparty von Martin Eder. Ich muss ihn mögen. Ach Nürnberg, du einst weltberühmte Stadt! Hier hat er studiert an der ehrwürdigen Akademie und so kann ich gar nicht umhin, neben dem Künstler auch für die erstaunlichen Räumlichkeiten mit einladendem Eingangsbett, offener Bademöglichkeit und dem Geruch der Ölfarben auf dem Klo sowie den hübschwuscheligen Katzen, die aus diesen Farben augenscheinlich, ach was, fast haptisch hervorgegangen sind, Sympathie zu empfinden; ebenso wie für seine historienformatigen Porträtgemälde, die, wenn sie denn eigentlich schocken sollen, aufgrund der Tatsache, dass die Hierarchisierung der Malereigattungen basierend auf dem Gemäldeinhalt bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert keine Gültigkeit mehr hatte. Eder nimmt dazu noch eine Autonomisierung des Bildmotivs vor, unterstreicht diese Vorgehensweise durch große Format und paart das alles mit solider, technischer Präzision. In der heutigen Zeit nochmalig eine Diskussion zur Würdigkeit des Bildmotivs und zum Decorum anzustoßen, wäre redundant und nicht zielführend. Allein aus diesen Gründen erscheint es abwegig, Eders Bilder als Kitsch zu bezeichnen, dessen ureigenstes Merkmal es bekanntlich ist, banal, fundamentlos, leer, nichtig und dekorativ zu sein. Eders Kollege Jonathan Meese gibt sich in den Räumlichkeiten seines jetzigen Werkschaffens, die noch, wie passend zu seinen agil-strotzenden Arbeiten, die aktive Anstrengung der menschlichen Arbeit des vergangenen Jahrhunderts in sich tragen, nicht nur einer scheinbaren, beim näheren Hinsehen äußerst strukturierten Verwirrtheit ob seiner so grundsätzlich-allumfassenden Gedanken zum Menschsein überhaupt hin, sondern auch ähnlich liebenswert mit Lebkuchenherz um dem Hals, rührender Gastfreundlichkeit und reizendster Frau Mama an der Hand.

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Ausstellungsansicht, David Schnell,(particolare), 04. September – 18. Oktober 2014, Galerie EIGEN + ART Berlin, Photo by Uwe Walter, Berlin

Wie häufig und tiefgreifend die ganz klassischen, theoretischen Richtlinien des Kunstschaffens greifen, wird im Gespräch mit David Schnell ersichtlich. Richte ich mich in der Landschaftsmalerei ausschließlich am Naturvorbild aus, nach dem Dürerschen Motto: „Denn wahrhaft die Kunst steckt in der Natur, wer sie heraus kann reißen, der hat sie“ oder gehe ich den Weg über das bereits bestehende Kunstwerk, wie es Winckelmann vorschlug im Wissen, dass die Natur auch hässliche Formen hervorzubringen wagt – was aber im Sinne des der Schönheitlichkeit verpflichteten Klassizisten, niemals sein dürfe. Zwischen dem konkreten Eindruck der Realität und über den Weg des bereits durch einen anderen Künstler gesehenen Naturstückes, pendelt Schnells Inspiration zu einer durch und durch lebendigen, für das 21. Jahrhundert adaptierten Landschaftsmalerei, die aus diesem Grund auch so traditionelle, formale Verfahrensweisen wie die Verblauung der Ferne nicht scheuen muss. Nachahmen nicht nachmachen, Rückblick nicht Rückschritt im besten Sinne.

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Ausstellungsansicht Zofia Kulic, Instead of Sculpture – Sequences 1968-71 (May 02, 2014 – Sep 13, 2014), Galerie Zak/Branika, Berlin

Unser großes Interesse an den Verbindungslinien zwischen alter und neuer Kunst veranlasste die bestens informierte, kunsthistorisch versierte, eloquente Galeristin Monika Branicka uns exklusiv und außerhalb der regulär laufenden Ausstellung die bereits in den 70er Jahren entstandene dreiteilige Fotografie ,, Moses – Marble and Sash and Sash” von Zofia Kulik zu zeigen, in der diese ganz offensiv in den Dialog mit der Vergangenheit tritt, wenn sie sich eine Kopie von Michelangelos Moses zum Bildmotiv nimmt. Jeden Tag auf dem Weg in die Kunstakademie ging Kulik an diesem Werk vorüber, nach einiger Zeit jedoch achtlos. Und dennoch hatte die Skulptur in ihrer Präsenz so viel Dominanz, dass die Künstlerin sie irgendwann wieder wahrnahm und nicht nur das: sie umhüllte sie mit Gegenwart und lichtete sie fotografisch ab. Nicht in Wettstreit tritt sie mit ihrer Vorgehensweise mit dem großen Künstlerkollegen Michelangelo, der so wunderbar das eigentliche Werkschaffen des Bildhauers in die überzeitlichen Worte fasste: „Es kann der beste Künstler nichts erdenken, was nicht der Marmor schon in sich enthielt, und der allein erreicht, worauf er zielt, dem Geist und Sinne seine Hände lenken“ vielmehr denkt sie dieses Kunstwerk respektvoll und in einer zeitgenössischen Ästhetik weiter. Die so scheinbar mechanische Vorgehensweise der Fotografie steht hierbei in Kontrast zur vorangegangenen Arbeit, diese Skulptur mit flammendrotem, haptisch, sich so anders gerierendem Material als dem des kalten, weißen Steins, umhüllt zu haben, die an Michelangelos hier beschriebene Forderung nach von Geist und Sinnen gelenkten Händen erinnern und so ein neues Kunstwerk schafft.

Installationsansicht // Andreas Blank // "The imprint of the space someone used" // 12. September - 25. Oktober 2014 // Galerie Christian Ehrentraut, Berlin, Photo by Adrian Sauer

Installationsansicht // Andreas Blank // “The imprint of the space someone used” // 12. September – 25. Oktober 2014 // Galerie Christian Ehrentraut, Berlin, Photo by Adrian Sauer

Ein wahres und charmant-professionelles bel composto aus den drei erstgenannten Eckpunkten ist die Galerie Ehrentraut. Unaufgeregtes Weiß, eine den Blick zwar verstellende Wand, die jedoch mehr fokussiert und weckt, als dass sie stört, eine angenehme Raumaufteilung zwischen hinten und vorne, links und rechts. Ein Rahmen, in den sich die Materialität der skulpturalen Arbeiten Andreas Blanks geradezu einzuwohnen scheint. Handwerkliches bildhauerisches Können in Reinkultur, das alle klassischen Fragen dieser Kunstgattung zu stellen scheint, von denen hier nur zwei angedeutet sein sollen: Zum einen sei das Spiel mit der im Raum präsenten dinglichen Materialität „…seeing things, that are too big to see 2“ erwähnt, die wenn schon das nicht gestattete Erfühlen nicht möglich ist, den Betrachter zum Umschreiten nahezu zwingt; Eine Tatsache, die nicht zuletzt im idealen Paragone-Wettstreit der Künste seit der Renaissance als gewichtiges Kriterium der Übermacht der Bildhauerkunst über die Flächigkeit der Malerei angeführt worden war. Und zum anderen das Phänomen der Zeitlichkeit, das nirgends sonst dem Betrachter so gefestigt vor Augen geführt wird, wie in der für die Ewigkeit geschaffenen Bildhauerkunst; Blank wählt für diesen Aspekt die Form einer spannungsreichen Diskrepanz. Eine scheinbar achtlos, schnell und zufällig dahingeworfene, barock anmutende Faltengebung (untitled), wird in Schiefer festgefroren, dessen durch die Materialsichtigkeit bedingtes tiefschwarzes Kolorit und seiner ihm innewohnenden Härte nebst strengem Sockel an sich ja jeden Gedanken an geschmeidiges, zur Beweglichkeit befähigtes, textiles Material verbietet, und so dem Betrachter einiges abverlangt. Vermutlich hat auch die Ausstellung dem Galeristen Christian Ehrentraut so einiges an Anstrengung abverlangt. Falls dem so gewesen ist, so hat er sie in die feinste Form umgemeißelt: die der inhaltlich tief reflektierten Begeisterung für sein Tun, das er in angenehmster, den Werken höchst adäquater, sprachlicher Weise dem Besucher zu vermitteln weiß. Und da solch fundierter Inhalt auch die passende Form braucht, verwundert es nicht, dass sich Ehrentrauts Anzug farblich ebenso in diese Umgebung einschmiegt, wie die eingangs erwähnten Werke.

Andreas Blank // Still Life 17 (2014) // Alabaster, Serpentinit // 7,5 x 7,5 x 13,5 cm, Courtesy of Galerie Ehrentraut Berlin, Photo by Adrian Sauer

Andreas Blank // Still Life 17 (2014) // Alabaster, Serpentinit // 7,5 x 7,5 x 13,5 cm, Courtesy of Galerie Ehrentraut Berlin, Photo by Adrian Sauer

Der krönende Beginn zum Schluss: der 90. Kunstgang vom Hausherren Thomas Rusche persönlich geführt durch die semiprivaten Räumlichkeiten seiner Sammlungsbehausung in Charlottenburg. Die Führung stellte sich dar als eine rhetorisch-funkelnde Mischung aus kaum verhohlener stolzer Sammlerfreude, tiefst gelebter Gläubigkeit, Philosophie, höchster Intelligenz, Menschenliebe und kunsthistorischem Wissen, das ob seiner überschwänglichen Großzügigkeit das Herz der disziplinierten Kunsthistorikerin bisweilen dann doch etwas außer Takt geraten ließ. Herr Rusche sucht nicht, er hat augenscheinlich gefunden. Ich möchte hier nicht die allesamt wohlmeinenden, höchst berechtigten Anschlusskommentare der illustren Gäste wiederholen, sondern aufrichtig meine große Anerkennung kundtun, sich enthusiastisch solch einem kühnen Wagnis hinzugeben, das niederländische, goldene 17. Jahrhundert neben die Ausgezogenen, Hässlichen, Verschatteten, Brutalen oder auch nur Kleinen und Schönen jüngster Zeit zusammen aufs exquisit gestreifte Sofa zu setzen und diese miteinander reden zu lassen. Und uns zu gestatten, daneben Platz zu nehmen und zuzuhören. Neben und vor und in der Kunst, der vergangenen und der jetzigen, die sich mehr zu sagen haben, als so mancher Zuhörer vielleicht meint.

Raumansicht SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin (weißer Salon in Berlin), Photo by SØR

Raumansicht SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin (weißer Salon in Berlin), Photo by SØR

Text by: Dr. Teresa Bischoff, Nürnberg September 2014

Dr. Teresa Bischoff (*1979) studierte Kunstgeschichte, Literaturgeschichte und Geschichte in Erlangen und Rom. Kürzlich erschien ihre Dissertation “Kunst und Caritas” über Leben und Werk der Malerin, Kunstsammlerin und Mäzenin Emilie Linder. Nach Dozententätigkeiten in Erlangen, Ansbach und Nürnberg ist sie nun wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg.

http://www.eigen-art.com

http://www.zak-branicka.com/

http://www.christianehrentraut.com/

Einstein & Newton das Kultlabel aus L.A. – so frech kann Mode sein!

Frech kommt weiter! Shirt aus der neuen EINSTEIN & NEWTON Kollektion, Photo by EINSTEIN & NEWTON

Frech kommt weiter! Shirt aus der neuen EINSTEIN & NEWTON Kollektion, Photo by EINSTEIN & NEWTON

“Stressed, depressed but well dressed“ – Mit diesem Statement, gedruckt auf Baumwollbeuteln oder klassischen weißen T-Shirts, mischten vor einem Jahren Mode-Bloggerinnen auf humorvolle Weise die Pret–a–porter Schauen in Paris auf. Für das junge Label EINSTEIN & NEWTON war es der internationale Durchbruch. Begonnen hat alles vor einigen Jahren in Los Angels. Der Mode- und Design Manager Maria Lipovac wollte dem klassischen weiße Shirt, durch intelligente Lebensweisheiten und trendige Graphics unabhängig von Zielgruppe und Anlass, neues Leben einhauchen – und das ist ihm auch auf sehr erfolgreiche Weise gelungen. EINSTEIN & NEWTON zeichnet sich somit längst durch eine ganz individuelle Handschrift aus, die dem pulsierenden und sich ständig neu erfindenden Lebensgefühl unserer Zeit gerecht wird. Die gedruckten Lebensweisheiten stammen von Musik- und Film Ikonen wie Jimi Hendrix, John Lennon, Audrey Hepburn und Co. Das klassische weiße oder schwarze Shirt bildet sowohl bei der Women- als auch bei der Men-Kollektion die Basis, auf der trendige Black & White-Prints mit farblichen Detail-Highlights und frechen Wortspielen eine ausdrucksstarke Symbiose eingehen.

Shirt aus der neuen EINSTEIN & NEWTON Kollektion, Photo by SØR Lars Beusker

Shirt aus der neuen EINSTEIN & NEWTON Kollektion, Photo by SØR Lars Beusker

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Hart aber herzlich! Aus der neuen EINSTEIN & NEWTON Kollektion, Photo by SØR Lars Beusker

So werden alte Bekannte, wie Smileys, Peace-Zeichen oder Sterne neu interpretiert und in einen intelligenten Kontext gesetzt. Das Resultat zeigt sich in extravaganten, witzigen Printdesigns wie „Make love not war“, „Heaven or Hell“ oder „Wild Kiss“. Abstrakt verfremdete Portraits mit überdimensionierten Tierköpfen und Löwenmähnen sind ebenso zu finden wie typische Comic Graphics. Sie alle repräsentieren das nahezu unerschöpfliche Ideenpotenzial der innovativen Designschmiede EINSTEIN & NEWTON.

Aktuelle Kampagne von EINSTEIN & NEWTON, Photo by EINSTEIN & NEWTON

Aktuelle Kampagne von EINSTEIN & NEWTON, Photo by EINSTEIN & NEWTON

 Ein klares Wiedererkennungsmerkmal ist auch in dieser Saison wieder das Spiel mit Typographien: So treffen beispielsweise akkurate, schnörkellose Linien auf spielerisch-liebevolle Details und unterstreichen die Kraft von Aussagen wie “You want a perfect Girl? Buy a Barbie“. Laute Graffiti-Optiken oder scheinbar spontane Pinselstriche hingegen bilden einen fließenden Übergang mit den graphischen Kunstwerken. Neben den dem speziellen High-Resolution-Druckverfahren, welches eigens entwickelt wurde,um die traditionell schwarz-weißen Designs mit farbigen Akzenten gestochen scharf aufs Textil applizieren zu können, ebsticht EINSTEIN & NEWTON in Sachen Form und Schnitt mit einem coolen und cleanen Look – sowohl bei Basic-Shirt, Tanktop und grauem Sweater als auch beim ‚großen Bruder’, dem Hoodie oder den neuen witzigen Baumwolltaschen die einen an den klassischen Schul-Turnbeutel erinnern. EINSTEIN & NEWTON – frech kommt weiter!

Turnbeutel goes fashion! Aus der neuen Kollektion von EINSTEIN & NEWTON, Photo by EINSTEIN & NEWTON

Turnbeutel goes fashion! Aus der neuen Kollektion von EINSTEIN & NEWTON, Photo by EINSTEIN & NEWTON

 

https://shop.soer-online.de/

Ausstellungen der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Carina Linge, Stillleben S.W. (Paar Nr. 2), 2009, C-Print, 40 x 60 cm © Carina Linge

Carina Linge, Stillleben S.W. (Paar Nr. 2), 2009,
C-Print, 40 x 60 cm © Carina Linge

 

Wahrheiten

Werke aus der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Bayer Kulturhaus Leverkusen 14.09.14 – 04.01.15

http://www.kultur.bayer.de/de/Spielplandetails.aspx?vguid=d5662c64-bcec-4097-953d-98c776df7d68

Christian Achenbach |Martin Assig | BEZA | Norbert Bisky | Sebastian Burger | Manuele Cerutti | Matt Collishaw | Birgit Dieker | Jan Dörre | Marlene Dumas | Marcel van Eden | Martin Eder | Marcel Eichner | Pavel Feinstein | Pius Fox | Andreas Golder | Philip Grözinger | Jana Guntsheimer | Stella Hammberg | Ann Katrin Hamm | Paule Hammer | Katrin Heichel | Uwe Hennecken | Julius Hofmann | Lou Hoyer | Johannes Hüppi | Leiko Ikemura | Jens Joneleit | Ruprecht von Kaufmann | Inga Kerber | Henning Kles | Robert Klümpen | Martin Kobe | Matej Kosir | Anna Kott | Clemens Krauss | Sven Kroner | Zofia Kulik | Alicja Kwade | Via Lewandowsky | Carina Linge | James Lloyd| Rosa Loy | Eric Manigaud | Jonathan Meese | Ingo Mittelstaedt | Jochen Mühlenbrink | Adam Mysock | Justine Otto | Jochen Plogsties | Ulf Puder | Vanda Rattana | Neo Rauch | Daniel Richter | Johannes Rochhausen | Peter Ruehle | Nicola Samori | Cornelia Schleime | Moritz Schleime | David Schnell | Norbert Schwontkowski | Stefan Stößel | Norbert Tadeuz | Christopher Thomas | Miriam Vlaming |

ART WEEK BERLIN 

90. Kunstgang durch die SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin 

Am 19.September 2014 in Berlin-Charlottenburg, 17:00 – 19:00 Uhr

Anmeldungen bitte bis zum 15.09. an: m.kuehn@kleidungskultur-soer.de

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

http://www.berlincollectors.com/

Alte Meister im Dialog mit:

L. C. Armstrong | Stephan Balkenhol | Ruth Barker | Tilo Baumgärtel | Andrea Bender |  Benjamin Bergmann | BEZA | | Norbert Bisky | Andreas Blank | Cecily Brown| Rafal Bujnowski | George Condo | Stephanie Dost | Marlene Dumas | Martin Eder | Marcel van Eeden | Marcel Eichner | Tim Eitel | Tom Ellis | Slawomir Elsner | Joachim Elzmann | Tracey Emin | Tim Ernst | James Esber | Carsten Fock | Andreas Golder | Ari Goldmann | Kerstin Grimm | Jim Harris | Armin Hartenstein | Anton Henning | Johannes Hüppi | Oda Jaune | Friederike Jokisch | Sabrina Jung | Lisa Junghanß | Alexander Keirinxc | Martin Kippenberger | Martin Kobe | Zofia Kulic | Alicja Kwade | Pe Lang | Corinne von Lebusa | Via Lewandowsky | Carina Linge | James Lloyd | Andrea Loefke | Rosa Loy | David Lynch | Katharina Mantel | Jonathan Meese | Stephan Melzl |Jan Molenaer | David Nicholson | Gillis Peeters | Ulf Puder | Neo Rauch | Lois Renner | Mandla Reuter | Daniel Richter | Arno Rink |  Peter Ruehle | Fumie Sasabuchi | Martin  Schepers | Cornelia Schleime | Rigo Schmidt | Norbert Schwontkowski | Secret Stars | Slava Seidel | Johannes Spehr | Rosi Steinbach | Stefan Stößel | Luc Tuymans | Miriam Vlaming | Herbert Volkmann | Caroline Weihrauch | Matthias Weischer | Stanislaw Ignacy Witkiewicz (Witkacy)

 

Bittersüße Zeiten. 

Barock und Gegenwart in der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Museumsverein Stade e.V., Stade, (27.09.14 – 04.01.15)

http://www.museen-stade.de/kunsthaus/vorschau-ausstellungen/

Kunsthaus Apolda Avantgarde, Apolda, (11.01.15 – 15.03.15)

http://www.kunsthausapolda.de/ 

Kunsthalle Jesuitenkirche Aschaffenburg, Aschaffenburg, (09.05.15 – 06.09.15)

http://www.museen-aschaffenburg.de/ 

Tilo Baumgärtel | Andrea Bender | BEZA | Irene Bisang | Norbert Bisky | Birgit Brenner | Thorsten Brinkmann | Rafal Bujnowski | Jonas Burgert | Jim Butler | George Condo | Carlos De los Ríos | Jan Dörre | Martin Eder | Wolfgang Ellenrieder | Tom Ellis | Tracey Emin | Valerie Favre | Martin Galle | Sieghart Gille | Kerstin Grimm | Paule Hammer | Kathrin Henschler | David Hockney | Johannes Hüppi | Michal Jankowski | Oda Jaune | Michael Kirkham | Andrey Klassen | Karin Kneffel | Olrik Kohlhoff | Anna Kott | Marianna Krueger | Pawel Ksiazek | Zofia Kulik | Alicja Kwade | Carina Linge | Wen Ling | James Lloyd | David Lynch | Jonathan Meese | Jochen Mühlenbrink | Muntean/Rosenblum | Adam Mysock | Heribert C. Ottersbach | Justine Otto | Paul Pretzer | Olaf Quantius | Neo Rauch | Daniel Richter | Christoph Ruckhäberle | Fumie Sasabuchi | Moritz Schleime | Sandra Schlipkoeter | Herbert Volkmann |

 

Leibhaftig. Der menschliche Körper zwischen Lust und Schmerz

ARP Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen

(25.05.14 – 25.01.15)

Norbert Schwontkowski, Simon de Vos

 

Werner Tübke – Michael Triegel. Zwei Meister aus Leipzig

Kunsthalle Rostock, Rostock

(22.06.14 – 14.09.14)

Jesuitenkirche Aschaffenburg

(24.01. – 19.04.15)

Michael Triegel

 

New Masters

Galerie Jörg Heitsch, München

(12.09. – 08.11.14)

Matej Kosir

 

Mythos Wald

Historische und zeitgenössische Positionen zum Thema Wald und Bäume

Kulturhaus Beda

(21.09. – 23.11.14)

Helge Hommes