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Eros & Thanatos: Eines der 5 schönsten deutschen Kunstbücher 2013!

 

Tagträume von Begehren und Erfüllung
Zeitgenössische Kunst der SØR Rusche Sammlung im Dialog mit Alten Meistern

Prämiert von der Stiftung Buchkunst als eines der 5 schönsten deutschen Kunst Bücher 2013
Herausgegeben von Matthias Bleyl, Mark Gisbourne, Wim Pijbes, Thomas Rusche, Hans-Werner Schmidt, Wolfgang Ullrich
Sammlungskatalog mit 76 schwarz-weißen Abbildungen, gedruckt von Photopolymerklischees, gestaltet von Maria Magdalena Koehn mit einem Text von Mark Gisbourne und einem Vorwort von Hans-Werner Schmidt/ Direktor MdbK Leipzig (dt./ engl.)
Broschur, 104 Seiten, 38×30 cm, Auflage 1500
Erschienen 06/2012
ISBN 978-3-941601-59-8
http://www.lubok.de/index.php?id=1&L=0

Eros & Thanatos, Abbildung zeigt Werke von Christoph Ruckhäberle & George Condo, Photo by Lubok Verlag

Der Katalog Eros und Thanatos der SØR Rusche Sammlung stellt die Verlagsausgabe eines gleichnamigen Sammlungsbuches dar, dessen umfangreicher Bildteil im Verfahren der Photogravüre realisiert wurde und das in Kleinstauflage als bibliophiles Sammlerstück entstanden ist.

Eros & Thantos, Detail-Aufnahme, Photo by Lubok Verlag

Auch im Verlagsband schlägt der Essay des Kunsthistorikers Mark Gisbourne über Sexualität und Vergänglichkeit eine Brücke zwischen 50 zeitgenössischen Arbeiten der Sammlung Rusche und der Tradition der niederländischen Barockmalerei mit ihren Vanitas-Darstellungen und Memento-Mori-Motiven, die einen Schwerpunkt der Sammlungstätigkeit ausmacht.
Für den Verlagsband, der sich in gestalterischer und typographischer Hinsicht an historischen Sammlungskatalogen orientiert, wurden der Text mit Referenzabbildungen, der umfangreiche Bildteil sowie das Marmorpapier, das die bibliophile Originalausgabe begleitete, mithilfe von Nyloprintklischees, d.h. im Hochdruckverfahren, und in schwarz-weiß reproduziert.

Eros & Thantos, Abbildung zeigt Werke von Paule Hammer & L.C. Armstrong, Photo by Lubok Verlag

 

http://www.stiftung-buchkunst.de/de/die-schoensten-deutschen-buecher/2013/wettbewerb/

Die SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin: Ausstellungen und Ausstellungs-Beteiligungen

Moritz Schleime, Abschied ohne Ende, 2010, Öl auf Leinwand, 100 x 100 cm


„Schöne Landschaft – Bedrohte Natur. Alte Meister im Dialog mit zeitgenössischer Kunst“
Landschaftsbilder aus der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin in der Kunsthalle Osnabrück

09. Juni – 13. Oktober 2013

Kuratiert von Jeanette Zwingenberger

Offizielle Eröffnung der Ausstellung: Sonntag, 9. Juni, 11.30 Uhr 
Pieter van Anraedt | Tilo Baumgärtel | Beza | Abraham Blommaert | Anthonie van Borssom | Adam van Breen | Jochem Govertsz. Camphuysen | Jan Coelenbier | Anthony Jansz. van der Croos | Jacob van der Croos | Cornelis Gerritsz. Decker | Martin Eder | Marcel van Eeden | Wolfgang Ellenrieder | Mitja Ficko | Martin Galle | Toussaint Gelton | Johannes Glauber | Adriaen de Gryeff | Petrus van Hattich | Uwe Henneken | Uwe Henneken [Gustav Courbet und Atelier] | Willem de Heusch | Helge Hommes | Abraham Danielsz. Hondius | Johannes Hüppi | Anna Hughes | Leiko Ikemura | Monica Ursina Jäger | Malgosia Jankowska | Friederike Jokisch | Raffi Kaiser | Ruprecht von Kaufmann | Alexander Keirincx | Thomas de Keyser | Henning Kles | Katharina van Knibbergen | Peter Krauskopf | Sven Kroner | Markus Matthias Krüger | Andréas Lang | Philip Jansz. van Leeuwen | Via Lewandowsky | Daniel Lezama | Roman Lipski | Dirck van der Lisse | Jan Looten | Rosa Loy | Aert Jansz. van Marienhof | Wolfgang Mattheuer | Casey McKee | Albert Meyeringh | Klaes Molenaer | Pieter de Molijn | Ulrik Møller | Frans de Momper | Josse de Momper d. J. [Jan Brueghel d. Ä.] | Jacob van Moscher | Jochen Mühlenbrink | Pieter Mulier d. Ä. | Emanuel Murant | Michiel van Musscher | Lada Nakonechna | Gillis (Aegidius) Neyts | Jürgen Noltensmeier | Catalina Pabón | Mario Palm | Cornelis van Poelenburgh | Vandy Rattana | Neo Rauch | Peter Ruehle | Herman Saftleven II | Nicola Samorì | Cornelis Symonsz. van der Schalcke | Moritz Schleime | Rigo Schmidt | David Schnell | Secret Stars** | Tanja Selzer | Adriaen van Stalbemt | Abraham Storck | Abraham Susenier | Herman van Swanevelt | David Teniers d. J. | Rombout Jansz. van Troyen | Werner Tübke | Justus de Verwer | Steve Viezens | Miriam Vlaming | Simon Jacobsz. de Vlieger | Alexander Ernst Voigt | Matthias Weischer | Dirck Wijntrack | Jan Wils | Claes Claesz. Wou | Katsutoshi Yuasa

Anthony Jansz. Van der Croos (Alkmaar 1606/7 – 1665 Den Haag), „Landschaft mit Blick auf Leiden“, 1651, Öl auf Holz, 36,5 x 46,5 cm

Via Lewandowsky, „Dröhnen (Wald)“, 1998, Lambda Print, Diasec, gerahmt, 110 x 110 cm

 

 

 

 

 

 

 

 

 http://www.osnabrueck.de/6687.asp

 

Weitere Ausstellungsbeteiligungen von Künstlern mit Werken aus der SØR Rusche Sammlung:

Justine Otto. Halbpension

Museum Franz Gertsch, Burgdorf, Schweiz, 23.03.2013 bis 01.09.2013
http://www.museum-franzgertsch.ch/

ZWEITE – Gruppenausstellung Pfaffenhofener Künstler 

Kulturhalle, Ambergerweg, Pfaffenhofen

10.05.-02.06.2013

u. a. mit Benedikt Hipp

http://www.hallertau.info/index.php?StoryID=64&newsid=79317

20 Jahre Klasse Eißfeld

267 Quartieren für zeitgenössische Kunst und Fotografie Braunschweig

23.05.-11.08.2013

u. a. mit Ingo Mittelaedt

http://www.hbk-bs.de/aktuell/veranstaltungen/details/18155/index.php

Künstler brennen – Back to Earth. Die Wiederentdeckung der Keramik in der Kunst

Gerisch Stiftung, Neumünster, 25.05.2013 bis 27.10.2013

u. a. mit Alicja Kwade
http://www.gerisch-stiftung.de/

WATER

Galerie Mikael Andersen, Kopenhagen, 07.06.-16.08.2013

u. a. mit Beza, Manuele Cerutti, Shonah Trescott sowie Alte Meister
 http://www.mikaelandersen.com/

Paule Hammer – Werke aus der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Museum Abtei Liesborn, Wadersloh-Liesborn, 29.06.2013 bis 01.09.2013
http://www.museum-abtei-liesborn.de/

Schijn bedriegtSchijn
De trompe-l’oil in de oude en moderne kunst

Noordbrabants Museum, ‚s-Hertogenbosch, 12.10.2013-26.02.2014

u. a. mit Carina Linge sowie Alte Meister

http://www.hetnoordbrabantsmuseum.nl/

Still bewegt. Das Stillleben im Film

Kulturstiftung Altana, 13.10.2013-23.02.2014

u. a. mit Agniezka Polska sowie Alte Meister

http://www.altana-kulturstiftung.de/hn/museum-sinclair-haus/ausstellung/vorschau/

Ausstellung: Tierstücke – der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Julius Hofmann, Einsames Zuhause, 2010, 200x190cm, Acryl auf Leinwand, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin, Photo by Galerie Kleindienst

Vom 10. 02.-28. 04.2013 richtet das Museum Abtei Liesborn den Blick auf die Tierstücke der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin. Die Ausstellung Tierstücke vereint 17 Gemälde niederländischer Meister des 17. Jahrhunderts mit insgesamt 74 Arbeiten zeitgenössischer Künstler. So entsteht ein spannungsreicher Dialog, dem der Besucher aufgefordert ist, zu folgen. Seit der Frühzeit zählt das Tier zu den beliebtesten Motiven der bildenden und angewandten Kunst. Die Ausstellung nähert sich dem Bildgegenstand Tier unter fünf Gesichtspunkten, denen jeweils ein Raum gewidmet ist: I. Das Tier als Schmuckwerk II. Raubtier und Beute oder Fressen und gefressen werden III. Das Tier als Gefährte des Menschen und der Mensch als Nutznießer des Tiers oder Haus- und Nutztiere IV. Anthropomorphismen: Der Mensch als Tier, das Tier als Mensch I. Das postmoderne Tier: Leben in einer denaturierten Welt Die Beweggründe Tiere darzustellen, sind äußerst vielfältig. Künstler nutzen das Motiv, um auf die Schöpfung Gottes und die Artenvielfalt des Kosmos zu verweisen. In seiner Wildheit wird es zum Furcht einflößenden und bewunderten Fabeltier. Ambivalenz erweist sich in der Darstellung als Jäger und Gejagter oder es spiegelt ein wissenschaftliches Interesse. Als Metapher steht es für menschliches Verhalten und manchmal dient es nur der Dekoration. In der holländischen Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts finden Tierbetrachtung und Tierdarstellung einen Höhepunkt.

Dirck Wijntrack, Wasservögel an einem Schlossgrabem, ca. 1650, 90 x 125 cm, Öl auf Holz, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin, Photo Lars Beusker

Besonders charakteristisch für das Tierbild in Holland sind seit der Mitte des 17. Jahrhunderts das sogenannte „Viehstück“, das Nutztiere auf der Weide darstellt, das „Jagdstück“, bei dem Hunde Jagd auf Beutetiere machen sowie der „Geflügelhof“. Zeitgenössische Künstler haben sich in den vergangenen Jahren verstärkt mit dem Thema Tier befasst. In Rückbesinnung auf die alte Tradition der „Tierstudie“ zeugen viele Tierbilder der Gegenwartskunst von aufmerksamer Beobachtung. Sie dokumentieren unterschiedliche Aspekte des Tierseins ohne es mit einer spezifischen Deutung zu versehen. Daneben gibt es zahlreiche Werke, die das von Zwiespältigkeit geprägte Verhältnis zwischen Mensch und Tier reflektieren, analysieren, kritisieren oder ironisieren.

Ruprecht von Kaufmann, Ajax, 2007, 160 x 180 cm, Öl, Wachs, Pigment auf Leinwand, Photo by SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Folgende Künstler werden in der Zeit vom 10.02 – 28.04.2013 zu sehen sein: Agate Apkalne, Tilo Baumgärtel, Andrea Bender, Abraham Hendricksz. van Beyeren, BEZA, Joe Biel, Ina Bierstedt, Cornelis Biltius, Irene Bisang, Norbert Bisky, Anthonie van Borssom, Bernhard Buhmann, Marcin Cienski, Jan Dörre, Simon Johannes van der Douw, Martin Eder, Tom Ellis, Valerie Favre, Pavel Feinstein, Martin Galle, William Gowe (Gouw) Ferguson, Mitja Ficko, Adrian van Gryff, Paule Hammer, Katrin Heichel, Julius Hofmann, Feodora Hohenlohe, Abraham Hondius, Johannes Hüppi, Balthasar Huys, Malgosia Jankowska, Michał Jankowski, Friederike Jokisch, Ruprecht von Kaufmann, Inga Kählke, Kai Klahre, Andrey Klassen, Olrik Kohlhoff, Paweł Książek, Karin Kneffel, Shay Kun, Claudia Landwehr, Carolin Löbbert, Rosa Loy, Christoffel Lubieniecky, Kai Mailänder, Jacobus Sibrandi Mancadan, Casey McKee, Sebastian Meschenmoser, Claes Cornelisz. Moeyaert, Brian Montuori, David Nicholson, Heribert C. Ottersbach, Carlos Perez, Jochen Plogsties, Nadin Maria Rüfenacht, Cornelia Schleime, Lothar Schliemann, Jan Ulrich Schmidt, Rigo Schmidt, Otto Marseus van Schrieck, Tanja Selzer, Slava Seidel, TAL R, Jan Tengnagel, Karthrin Thiele, Jacob Toorenvliet, Pieter Cornelisz Verbeek, Steve Vinzens, Jacobus Victors, Matthias Weischer, Jan Wijnant, Dirck Wijntrack, Shi Zhiying.

Marcin Cienski, Reconcilation, 2012, 90 x 70 cm, Öl auf Leinwand, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin Photo by Galerie Jochen Hempel

 

Bilder der Ausstellungseröffnung am 09. Februar 2012

Museum Abtei Liesborn Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Thomas Rusche Photo by SØR

Ausstellungsansicht (Paule Hammer, Schweinehund) Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Ausstellungsansicht Photo by SØR

Mark Gisbourne & Katja Blomberg

Dr. Elisabeth Schwarm & Rupert Pfab

Ausstellungsansicht (Rigo Schmidt, Außenseiter) Photo by SØR

Thomas Rusche Photo by SØR

 

Museum Abtei Liesborn

 

SØR Rusche Sammlung: Europäischer Monat der Fotografie – Artist Talk mit Carina Linge

Europäischer Monat der Fotografie

Carina Linge und Katja Reich Photo by Wolf D. Hoffmann

Barbara Probst, Exposure#70,2009 Courtesy of the SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin Photo By Wolf D. Hoffmann

Thomas Rusche & Carina Linge Photo by Wolf D. Hoffman

Krzysztof Zielinski, Millenium School#23, 2007 Courtesy of the SØR Rusche Collection Oelde/Berlin Photo by Wolf D. Hoffmann

Anna Kott, Beza & Carina Linge Photo by Wolf D. Hoffmann

Pieter Hugo, Messina/Musina Pieter and Maryna Vermeulen with Timana Phosiwa, 2007 Courtesy of the SØR Rusche Collection Oelde/Berlin Photo by Wolf D. Hoffmann

Katharina Mantel, Vasen Ekstasen, 2012 Courtesy of the SØR Rusche Sammlung Oelde Berlin Photo by Wolf D. Hoffmann

Carina Linge & Thomas Rusche Photo by Wolf D. Hoffmann

Stanislaw Ignacy Witkiewicz or Witkacy, Improvised Scenes, 1932 Courtesy of the SØR Rusche Collection Photo by Wolf D. Hoffmann

Lois Renner, Küchenstillleben, 2008 Courtesy of the SØR Rusche Collection Oelde/Berlin Photo by Wolf D. Hoffmann

FOTOGRAFIE IM DIALOG MIT ALTEN MEISTERN

Nobuyoshi Araki, Beza, Pieter Hugo, Vandy Rattana

Der ungewöhnliche Dialog von Alten Meistern und zeitgenössischer Fotografie erklärt sich nicht zuletzt aus der Geschichte der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin. Deren Wurzeln reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück als der Urgroßvater des Sammlers Thomas Rusche im Münsterland mit Pferd und Wagen Textilhandel betrieb und alte Bilder, Hausrat und Herdplatten in Zahlung nahm. Über Generationen wurde dieser Besitz westfälischer Kunst und Antiquitäten vererbt. In den 1960er Jahren übernahm Thomas Rusches Vater Egon den Bestand und konzentrierte sich auf die Niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts. Zunächst gemeinsam mit seinem 1996 verstorbenen Vater baut Thomas Rusche die Sammlung Alter Meister bis heute kontinuierlich weiter aus und ermöglicht deren wissenschaftlichen Aufarbeitung. Seit 2005 wird die Sammlung des Modeunternehmens um zeitgenössische Positionen ergänzt. Der Fokus liegt auf Malerei im Kabinett-Format. Jedoch befinden sich neben Zeichnungen und Druckgraphiken, Skulpturen und Medienkunst heute über 100 Fotografien in der Sammlung. Das Medium der Fotografie fasziniert den Sammler auf Grund seiner Augenblickhaftkeit und dem fortwährenden Spiel zwischen Schein und Sein
An drei Samstagen im November werden ausgewählte fotografische Arbeiten im Dialog mit der Malerei Alter Meister in den Räumen der SØR Repräsentanz in Berlin-Charlottenburg gezeigt.

Vandy Rattana, Rattanakiri I Bomb Ponds, Courtesy of the SØR Rusche Collection

SØR RUSCHE SAMMLUNG OELDE/BERLIN

3.11. – 17.11.2012

AUSSTELLUNGSORT

SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin
Schlüterstraße 53
10629 Berlin

Sa 3. + 17.11.2012 14-16 Uhr

ÖFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL

S5, S7, S75 Savignyplatz

EITRITTSPREISE

Eintritt frei

Anmeldung
m.kuehn@kleidungskultur-soer.de
(jeweils bis 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn möglich)

VERANSTALTER

SØR Rusche Markengesellschaft mbH
Wiedenbrücker Str. 1
59302 Oelde

T 02522 8260

www.kleidungskultur-soer.de

KURATOREN

Thomas Rusche

Werke der SØR Rusche Sammlung in Ausstellungen

Alles Wasser

Ausstellung vom 25. Mai – 13. Juli 2012

Verlängert bis zum 25. August 2012

Die Ausstellung “Alles Wasser” in der Mikael Andersen Galerie widmet sich ganz diesem klassischen Sujet. Kuratiert wird die Ausstellung von dem Künstler Philipp Grözinger, der in Zusammenarbeit mit Dr. Dr. Thomas Rusche, ausgewählte Positionen von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern und Werke der Niederländischen Meister des 17. Jahrhunderts aus der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin, in einen Dialog stellt.

Galerie Mikael Andersen Pfefferberg, Haus 4 Christinenstrasse 18/19 10119 Berlin

http://www.mikaelandersen.com/

 

Atelier + Küche =

Labore der Sinne

12. Mai bis 16. September 2012

Sie sind Orte der Produktion sinnlicher Erlebnisse und Stätten von Experiment und Krea- tivität: Künstleratelier und Küche verbindet als „ Labore der Sinne“ eine bemerkenswerte Nähe. Erstmals führt Marta Herford diese beiden Arbeitssphären in einer rund 400 Jahre Kunstgeschichte umspannenden Ausstellung zusammen. Zeitgleich zur dOCUMENTA (13) in Kassel untersucht das Team um Roland Nachtigäller die Bedeutungen und Darstellun- gen von Atelier und Küche quer durch die Kunstgeschichte bis in die Gegenwart.

Otto Marseus van Schrieck Küchenstilleben mit Fischen und Blumenkohl, 1654 Öl auf Zinnplatte 14,6 x 19,5 cm SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Frederike Walter & Dieter Mammel, Atelierziege, 2007, mixed Media, 120 x 400 x 50 cm, SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Gehry Galerien Marta Herford Gobenstraße 2–10, D-32052 Herford

Di – So und an Feiertagen 11-18 Uhr, jeden 1. Mi im Monat 11-21 Uhr

Eros & Thanatos

28. April verlängert bis zum 02. Juni 2012

WERKSCHAU Spinnereistraße 7 / Halle 12, 04179 Leipzig Di bis Sa 11 bis 18 Uhr

www.spinnerei.de

Erotik und Tod, Liebe und Gewalt sind nicht nur zwei Pole menschlicher Existenz und Welterfahrung. Vielmehr verschränkt sich beides auch vielfältig und ist dann in subtilen Mischformen gleichzeitig präsent. Immer wieder gibt es Kippmomente zwischen Eros und Thanatos. Und viele Künstler haben sich gerade dafür interessiert.

Die SØR Rusche Sammlung bietet mit ihren zwei Schwerpunkten, der Niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts und der Gegenwartskunst, eine besondere Möglichkeit, die Inszenierung solcher Kippmomente über die Zeiten hinweg zu zeigen. Dabei lassen sich sowohl überzeitlich gültige Motive entdecken als auch epochenspezifische Konstellationen als solche erkennen. Die Ausstellung wird sich einerseits klassischen Themen wie der Angst vor vanitas – der Vergänglichkeit des Schönen und Erotischen – oder dem Rausch und seinen Folgen widmen. Andererseits aber stellt sie ein Motiv wie den Wald vor, das auf den ersten Blick wenig mit Liebe oder Tod zu tun hat, bei genauerer Betrachtung aber umso vielschich­ tiger Aspekte von beidem zum Ausdruck bringt.

Kuratiert wird die Ausstellung von Studierenden der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe unter Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Ullrich. Die Ausstellung findet auf Ein­ ladung der SpinnereiGalerien statt.

SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Gelton Toussaint Die Göttin Diana, um 1660, öl auf Holz, 13,6 × 16,6 cm © SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

 

Johannes Hüppi o.T., 2010, öl auf Holz, 16×20 cm © SØR Rusche Sammlung Berlin/Oelde

Positionen der Ausstellung von folgenden Künstlern:

Nobuyoshi Araki / Elvira Bach / Tilo Baumgärtel / Jacobus Biltius / Christoph Blawert / Abraham Bloemaert/ Katia Bourdarel / Richard Brakenburgh / Cecily Brown / Rafał Bujnowski /Jochem Govertsz Camphuysen / Jacques Adolphsz Claeuw / Pieter Codde / Joos van Craesbeek / Philip van Dijk /  Martin Eder / Marcel van Eeden / Marcel Eichner / Wolfgang Ellenrieder / Tom Ellis / Joachim Elzmann / Tracey Emin / Pavel Feinstein / Pius Fox / Pieter Fris / Martin Galle / Alexander Gering / Johannes Glauber / Petrus van Hattich / Reinier de la Haye /  Samuel van Hoogstraten / Julius Hofmann / Helge Hommes / Johannes Hüppi / Michał Jankowski / Oda Jaune / Sabrina Jung / Ruprecht von Kaufmann / Thomas de Keyser / Michael Kirkham / Kai Klahre / Anna Kott / Marianna Krueger / Paweł Książek / Zofia Kulik / Alicja Kwade / Corinne von Lebusa / Dominik Lejman / Via Lewandowsky / Carina Linge / Johannes Lingelbach / Dirck van der Lisse / Rosa Loy / Christoffel Lubieniecky / Martin Lütke / Gerrit Lundens / David Lynch / Cornelis van Meulen / Franz van Mieris II / Willem van Mieris / Markus Muntean & Adi Rosenblum / Michiel van Musscher / David Nicholson / Adriaen van Nieulandt / Hanna Nitsch / Jürgen Noltensmeier / David O’Kane / David Ostrowski / Justine Otto / Jochen Plogsties / Agnieszka Polska / Hendrik Gerritsz. Pot / Jan Anthonisz van Ravensteyn / Louis Renzoni / Arno Rink / Matthieu Ronsse/ Nadin Rüfenacht / Rigo Schmidt / Norbert Schwontkowski / Tanja Selzer / Hendrik Martensz. Sorgh / Johannes Spilberg d. J. / Adriaen van Stalbemt / Norbert Tadeusz / Tal R / Jan Tengnagel / David Teniers d. J. / Alexander Tinei / Jacob Toorenvliet / Gelton Toussaint / Rombout Jansz. van Troyen / Werner Tübke / Markus Uhr / Pieter Verelst / Daniel Vertangen / Steve Viezens / Miriam Vlaming / Herbert Volkmann / Cornelis van der Voort / Gerrit van Vucht / Moyses Wtenbrouk / Jürgen Wolf /

 

Keep an eye on…

Hardcover mit Schutzumschlag, 420 Seiten, 24 x 28,7 cm Photo by daab

Sie sind jung, inspirierend und irritierend. Sie überraschen und überzeugen. Sie sind unverwechselbar. Dennoch haben die 100 jungen Künstlerpersönlichkeiten, die der Daab Verlag in seinem neusten Buchprojekt „Rising“ präsentiert, eines gemeinsam: Ihr Werk weckt schon jetzt große Hoffnungen auf eine viel beachtete Position im Kunstbetrieb. Um es gleich vorweg zu nehmen: Natürlich ist die Auswahl subjektiv. Und es sei erlaubt, hier die Frage anzuschließen: Kann ein kleiner Ausschnitt aus der so vielfältigen jungen Kunstszene überhaupt objektiv sein? Nein! Und das hat das Kuratorium dieses Projektes bewusst in Kauf genommen, als es seine Auswahl festlegte. Glücklicherweise, denn dem angreifbaren Vorgehen ist ein außergewöhnliches Buch zu verdanken.

Sabrina Jung, Carrie, 17 x 12 cm, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Herausgeber Olaf Salié und der Beirat, der die Künstlerauswahl begleitete, sind bestens vertraut mit den so unterschiedlichen Positionen zeitgenössischer Kunst: Alexandra Wendorf, Chefredakteurin von „Junge Kunst“, die Galeristen Dr. Rupert Pfab und Thomas Rehbein, der Sammler Dr. Dr. Thomas Rusche, der Unternehmer und Mitbegründer der Kirschenpflücker e.V. Fritz Conzen, der Künstler, Designer und Kurator Mike Meiré sowie Gérard Goodrow, der ehemalige Direktor der Art Cologne, gehören dazu. Letzterer zählt auch zum Autorenteam, so wie die Kunsthistoriker Rebecca Maria Jäger, Thomas W. Kuhn, Sabine Elsa Müller und Julia Ritterskamp. Das Vorwort in Rising schrieb Prof. Harald Falckenberg. Organisatorisch und redaktionell betreut wurde das Projekt von der erfahrenen Kölner Lektorin Christiane Blass. Sie alle haben ihre Kenntnisse und ihr Urteilsvermögen eingebracht.

Mitja Ficko, Mirror, 100 x 65 cm, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

Shannon Finley, Violet Execution, 60 x 50 cm, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herausgekommen ist ein Kompendium über Persönlichkeiten und Positionen aller künstlerischen Disziplinen, die man buchstäblich im Auge behalten sollte. Diese jungen nationalen und internationalen Künstler haben alle einen Bezug zu Deutschland. Und ihr gestalterischer Wille, ihre Ernsthaftigkeit sowie ein spannendes, relevantes Werk verdienen publizistische Aufmerksamkeit. Unter ihnen sind sowohl sehr junge, noch unbekannte Absolventen der Akademie, als auch solche Künstler, die bereits Erfolge zu verzeichnen haben. Dieser Spannungsbogen war den Mitwirkenden wichtig, um die Bandbreite auszuloten, die unterschiedlichen Positionen miteinander in Beziehung zu setzen und so einen möglichst aussagekräftigen Blick auf die aktuelle Kunstszene zu werfen. Die Publikation ist eine Watchlist – unverzichtbar für Kunstinteressierte, Sammler, Galeristen und Kuratoren. Unbeeinflusst von jeglichem Hype schlägt sie eine Schneise in die nahezu unüber- schaubare, lebendige und faszinierende Welt junger Kunst am Rande der etablierten Szene. Hier finden sich alphabetisch geordnet äußerst beeindruckende Persönlichkeiten, deren Werke ein breites Spektrum der bildenden Kunst abdecken. Ob abstrakt oder figürlich, ob bunt oder monochrom, anregend, impulsiv, provokant oder verträumt, sie alle eröffnen dem Betrachter neue Perspektiven. Das zurückgenommene Design von Mike Meiré lässt den Arbeiten den Raum, den sie benötigen, um dem Betrachter das Eintauchen in die Welt junger Kunst zum Vergnügen zu machen.

Julius Hofmann, Walderdbeere, 18 x 24 cm, Courtesy of SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

 

Martin Galle, Schein, 40 x 30 cm, Courtesy of SØR Rusche Collection Oelde/Berlin

http://daab-shop.com/featured-products/rising.html

 

Internationale SØR Meisterkonzerte: Unser März Highlight

Justus Frantz Internationale SØR Meisterkonzerte

Justus Frantz spielt Beethoven: Recital, Mondscheinsonate, Pathétique, Apassionata

Termine:

Samstag 24. März 2012 um 20:00 Uhr im Schloss Vornholz Ennigerloh-Ostenfelde

Sonntag 25. März 2012 um 20:00 Uhr im Schloss Vornholz Ennigerloh-Ostenfelde

Justus Frantz - ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hin- gabe zur Musik assoziiert. Seit dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Um die klassische Musik hat er sich unzählige Male verdient gemacht: Immer wieder entdeckt und fördert er junge Musiktalente. Daher nehmen auf den Gastspielreisen der Philharmonie der Nationen Vorspiele in zahlreichen Ländern einen festen Platz in seinem Terminkalender ein – für junge Musiker weltweit eine hervorragende Chance auf den Beginn einer musikalischen Karriere. Zu seinen Entdeckungen zählen die Geiger Midori und Maxim Vengerov und der Pianist Evgeny Kissin.

Weitere Termine und Kartenvorverkauf: http://www.kulturdirektion.de/index.php?option=com_content&view=article&id=90&Itemid=9&sel=1

Kleine Einführung in das Brevier…Thomas Rusche über Kleidungskultur…

Brevier

Kleidungskultur beginnt mit der Frage: “Wie kleide ich mich wozu?” Dieser kulturelle Kleidungsanspruch steht dem Modediktat diametral gegenüber. Die Tyrannen der Mode erklären im hektischen Wechsel unterschiedliche Extreme zum “Muss”. “In” und “out” sind beliebte Vokabeln des Modediktats. Kleidungskultur hingegen sucht mit Aristoteles die tugendhafte Mitte zwischen den modischen Extremen der Weiten und Breiten. Jenseits der wechselnden Extreme entspricht die Kleidungskultur dem jeweiligen Anlass und dem persönlichen Stil des Menschen. Anlassgerechte Kleidung ist keine Frage des Alters, sondern des persönlichen Anspruchs. Hat der Mensch die kulturelle Dimension der Kleidung erkannt, wird er sich ihre verpflichtet fühlen und selbst Kleidungskultur schaffen wollen. Ein jeder Mensch ist eine Persönlichkeit und für jede Persönlichkeit gibt es einen vollkommenen Kleidungsstil. Habe ich meinen Kleidungsstil gefunden, gibt es keinen Grund, ihn zu wechseln, sondern nur unterschiedliche Anlässe, meinen Stil zu vaiieren und kulturell auszuformen.

Kleines SØR Brevier der Kleidungskultur

Mit diesem “SØR Brevier der Kleidungskultur” kann erstmals eine kleine Enzyklopädie der internationalen Kleidungskultur vorgelegt werden, die sich der zeitlosen Gültigkeit des guten Geschmacks verpflichtet fühlt. Möge dieses Organon dem gültig gekleideten Herrn als Ratgeber zu Seite stehen.

Oelde im Januar 2012, Dr. Dr. Thomas Rusche                                                                                                                                                                                                                

Das kleine SØR Brevier der Kleidungskultur erschien erstmals 1991. Die englische Übersetzung verdeutlicht, dass es Dr. Dr. Thomas Rusche, als einer von wenigen Autoren gelungen ist, mit seinem Werk auch im Heimatland des Anzugs Beachtung zu finden.

Dr. Dr. Thomas Rusche, geboren 1962 in Oelde Münsterland, ist Geschäftsführender Gesellschafter der SØR Rusche GmbH, promovierter Wirtschaftswissenschaftler, promovierter Philosoph und Kunstsammler. Die einzigartige und umfangreiche SØR Rusche Sammlung Olede/Berlin stellt Niederländische Meister des 17. Jahrhunderts, wie  z. B. Abraham van Beyeren, Jan van Goyen und David Teniers, in den Dialog mit zeitgenössischen Werken von Martin Eder, Neo Rauch, Jonas Burgert und Jonathan Meese. Thomas Rusche war viele Jahre lang Präsident und Vizepräsident des Weltverband der Herrenausstatter (IMG-International Menswear Group). Neben dem Kleinen SØR Brevier der Kleidungskultur verfasste Thomas Rusche auch Literatur zu den Themen Wirtschaftswissenschaften, Philosophie und Ethik in der Wirtschaft.

,,In diesem Sinne ist mein Studium Generale des Lebenswerten und Lebens-wichtigen. Das steht für mich über allen, ob es die Philosophie ist, die Kleidungs-kultur, die Kunst oder die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge.” (Thomas Rusche, Quelle: indipendant collectors)

Radio Bremen Interview mit Thomas Rusche vom 25. Juni 2012

http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/gespraechszeit/audio90346-popup.html

Dr. Dr. Thomas Rusche Photo by Lars Beusker

http://www.soer.de

Ein Mann, ein Duft! Elite von Floris London, besprochen von Lena Brombacher “Olfactorialist”

 

 

Olfactorialist’s Pick of the Day: Elite von Floris

Wie sieht der Mann aus, der Elite von Floris trägt? Er ist gut gekleidet und riecht unverschämt gut. Immer. Mehr braucht er nicht, nur diesen einen Duft.
Kein Wunder, gibt es bei SØR nur einen Herrenduft im Sortiment.

Seit 1730 ist das Traditionshaus Floris, das von einem Spanier gegründet wurde, in London ansässig. Juan Famenias Floris, geboren und aufgewachsen auf Menorca, war zunächst als Barbier tätig und hielt nach und nach die Erinnerungen an seine mediterrane Heimat in exklusiven Düften fest. Fundierte Kenntnisse zur Parfumherstellung hatte er in Montpellier erworben – neben Grasse eine der Parfumhauptstädte der damaligen Zeit.Elite spiegelt deutlich den Einfluss der englischen Kultur auf Juan Famenias Floris wider. Wir sehen vor unserem inneren Auge englischen Rasen, moosige Jagdgründe, Cottages in neblig-grünen Moorlandschaften und auf der anderen Seite die Herrenschneider der Savile Row, die Börsianer und die Dandys auftauchen.Elite ist wie ein Internatsschüler, der sich tagsüber adrett mit weißem Hemd auf dem Polofeld bewegt und nachts aus dem Fenster klettert, um heimlich Alkohol zu trinken. Doch ist dieser Internatsschüler mittlerweile erwachsen und ein Gentleman geworden. Er trinkt mit Vorliebe Gin und weiß, dass er gut riecht. In der Kopfnote erfrischt Elite mit Bergamotte, Grapefruit und Petitgrain, aromatische Kräuter wie Wacholderbeere und Lorbeer abgerundet mit Tannenharz und sonnigem Lavendel bestimmen das Herz des Duftes. In der Basis geht es in die Tiefe mit balsamischen, holzigen und erdigen Noten, allen voran das englische Moos.Mehr braucht Mann nicht.

Noten: Bergamotte, Zedernblätter, Grapefruit, Zitrone, Petitgrain, Wacholderbeere, Zeder, Lorbeer, Tannenharz, Lavendel, Amber, Zedernholz, Leder, Moos, Moschus, Patchouli, Vetiver

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